Steinlechner in 2022 All-ACC Golf Team

The Atlantic Coast Conference Men’s Golf Team was selected for 2022.

Maximilian Steinlechner is the only player from his North Carolina State University who is selected for the All-ACC Golf Team 2022.

The All-ACC Team, Player, and Freshman of the Year are decided by a combination of the Golfstat and Golfweek/Sagarin rankings in conjunction with a vote of the league’s 12 head coaches. Coach of the Year was selected by a vote of the coaches.

Clemson’s Jacob Bridgeman has been named the 2022 Atlantic Coast Conference Men’s Golf Player of the Year and headlines a talented 15-person all-conference team, including Maxi Steinlechner. North Carolina’s David Ford is the ACC Freshman of the Year and UNC’s Andrew DiBitetto is the ACC Coach of the Year.

North Carolina and Georgia Tech each placed three players on the All-ACC team, followed by Notre Dame and Wake Forest with two, whereas Maxi Steinlechner the only player representing NC State University.

A great success for our figurehead of Golf Maxi Steinlechner!

© The ACC // Foto: GEPA

Plangger mit bestem Weltcupergebnis

Platz acht beim ersten IFSC-Speed Weltcup in Seoul

Im Viertelfinale gelingt Ihm mit 5,69 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit, mit der er seinen eigenen Österreichischen Rekord verbessern kann.

„Unglaublich, was heute passiert ist! Es war ein harter Kampf, jetzt bin ich einfach glücklich“, so der 21-jährige Tiroler.

Im ersten der beiden Qualifikationsläufen konnte der Österreichische Rekordhalter im Speed mit einem „Sicherheitslauf“ und 7,90 Sekunden noch nicht überzeugen.

„Ich habe mich dann noch einmal fokussiert. Mir war klar, dass ich die Zeit für das Finale draufhabe. Meine einstudierten Abläufe haben mir in dieser Situation sicher geholfen“, so Plangger, der sich im zweiten Quali-Durchgang mit 5,88 Sekunden und Rang 13. seinen Platz für das Finale der Top-16 sichern konnte. „In dieser Drucksituation so eine gute Zeit zu liefern, da war ich schon ein bisschen stolz.“

Im Achtelfinale konnte sich der WM-Fünfte von 2021 gegen den Weltmeister von 2018 und ehemaligen Speed-Weltrekordhalter Reza Alipour Shenazandifard durchsetzen.

Plangger: „Ich bin mit geringen Erwartungen in das Duell gegangen, aber ich wusste, dass im Kampf Mann gegen Mann jeder Fehler machen kann – auch er.“

Im darauffolgenden Viertelfinale gegen den Italiener Ludovico Fossali war für Plangger dann leider Schluss. Mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 5,69 Sekunden konnte er jedoch seinen eigenen österreichischen Speed-Rekord um über eine Zehntel Sekunde unterbieten, wobei er das Halbfinale um nur fünf Hundertstel Sekunden knapp verpasste.

„Ich bin überglücklich mit dem achten Platz, weil es ein harter Kampf war. Mein Weg stimmt, auch meine neue Route hat sich im Wettkampf bewiesen. So kann es weitergehen“, strahlte Plangger.

Bei den Herren ging der Sieg an den Indonesier Lenoardo Veddriq, der sich im Finale gegen Landsmann Katibin Kiromal durchsetzen konnte. Kiromal stellte in der Qualifikation mit 5,17 Sekunden einen neuen Weltrekord auf. Bei den Damen sicherte sich Aleksandra Miroslaw (POL) den Sieg und in der Qualifikation mit 6,64 Sekunden den neuen Weltrekord.

© Austria Climbing // Foto: Austria Climbing

Etappensieg für Schweinberger

Schweinberger

Christina Schweinberger holt Etappensieg und wird Gesamtdritte der Rundfahrt Gracia.

Christina Schweinberger, die im Einzelzeitfahren den erst zweiten Etappensieg für rot-weiß-rot bei der prestigeträchtigen Rundfahrt holte, wussten die heimischen Protagonistinnen bei ihrem ersten internationalen Auftritt in diesem Jahr zu überzeugen.

Fünf richtig starke Etappen zeigten Österreichs Nationalteamfahrerinnen beim mehrtägigen Straßenrennen Gracia Orlova in der Tschechischen Republik. „Das wir die Rundfahrt mit einem Etappensieg, einer Platzierung in den Top drei der Gesamtwertung und zwei Wertungstrikots abschließen, ist ein hervorragendes Ergebnis für uns. Wenn man bedenkt, dass mit Ausnahme von Christina Schweinberger nur Rundfahrtsneulinge dabei waren, dann zeigt das auch unser Potential für die Zukunft“, resümierte Frauen-Nationaltrainer Klaus Kabasser am Ende der Rundfahrt.

Schon beim Auftakt der Rundfahrt fanden sich mit Schrempf als auch Schweinberger zwei Fahrerinnen im vordersten Feld. Schon am zweiten Tag sprintete Schweinberger als Dritte aufs Etappenpodium. Ihre Meisterleistung zeigte sie aber auf der dritten Teiletappe, dem Einzelzeitfahren.

Denn dieses gewann sie vor der späteren Rundfahrtssiegerin Agnieska Skalniak-Sojka aus Polen. Am Ende fehlten Schweinberger sogar nur 33 Sekunden auf den Gesamtsieg, vier Sekunden auf die Gesamtzweite, die schwedische Mountainbike-Olympiasiegerin Jenny Rissveds. Schrempf beendete die Rundfahrt als starke Achte, sicherte sich neben der Bergwertung auch die Kombinationswertung.

„Wir sind immer mit der ersten Gruppe gut mitgekommen. Carina hat sich immer auf die Bergwertung konzentriert, ich mich auf die Finale. Ich habe mich über die Topplatzierungen wie den dritten Rang riesig gefreut, aber der Sieg hat alles überstrahlt“, freute sich Schweinberger.

© ÖRV // Foto: ÖRV

Hammelmüller siegt beim Europacup

Eva Hammelmüller

Premierensieg! Hammelmüller beschenkt sich selbst.

Eva-Maria Hammelmüller (ÖAV Haag) feiert beim Boulder-Europacup in Prag den größten Erfolg ihrer Karriere und macht sich damit einen Tag vor ihrem 22. Geburtstag selbst das schönste Geschenk.

In der Qualifikation belegt die Niederösterreicherin Rang sieben, im Halbfinale zieht sie als Sechste ins Finale ein. Dort zeigt sie dann groß auf, holt zwei Tops und drei Zonen und gewinnt den stark besetzten Boulder-Europacup in Tschechien.

„Es war megacool, schon in der Quali und im Semifinale konnte ich ein gutes Gefühl aufbauen. Dass es dann im Finale so gut läuft, war trotzdem überraschend – umso mehr habe ich mich gefreut“, strahlt Hammelmüller, die einen Tag vor ihrem 22. Geburtstag am 2. Mai über ihren ersten Europacup-Sieg jubeln darf. „Sportlich wohl der schönste Tag meiner Karriere!“

© KVÖ // Foto: KVÖ

Anna-Lena Ebster holt das Double

Eva-Maria Hammelmüller

ÖTV-Jugendmeisterschaften U18 in Telfs

Anna-Lena Ebster gewinnt als ungesetzte Spielerin in 3 spannenden Sätzen die ÖTV-Jugendmeisterschaften U18 gegen die Niederösterreicherin Alexandra Zimmer mit 6:3 2:6 und 7:5. Im Doppel siegte Ebster gemeinsam mit ihrere Doppelpartnerin Alexandra Zimmer im 3. Satz.

Beim TC Telfs wurden die ÖTV-Jugendmeisterschaften U18 ausgetragen. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung in der höchsten nationalen Jugendturnier-Kategorie, die 53 Burschen und 30 Mädchen zur Nennung fürs Highlight in der Freiluftsaison in Tirol veranlasste. Die Siege wurden brüderlich zwischen Ost und West aufgeteilt, nach jeweils überaus spannenden Dreisatz-Endspielen: Bei den Mädchen bezwang die ungesetzte Tiroler Lokalmatadorin Anna-Lena Ebster im Titelspiel ihre topgesetzte Doppelpartnerin Alexandra Zimmer mit 6:3, 2:6, 7:5. Zusammen mit der erst 15 Jahre alten Niederösterreicherin hatte sich Ebster durch ein 6:1, 6:2 gegen Sydney Stark (VTV) und Emma Leitner (VTV) den Doppeltitel gesichert, mit insgesamt nur sechs Spielverlusten in drei Partien.

© ÖTV // Foto: ÖTV

Ehrung für Tirols SportlerInnen

Meisterehrung für Tirols erfolgreiche SportlerInnen

Auch zahlreiche SportlerInnen des Olympiazentrums werden für ihre sportlichen Erfolge im vergangenen Jahr ausgezeichnet.

Das Land Tirol ehrt 339 heimische AthletInnen für ihre Leistungen bei regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter viele SportlerInnen des Olympiazentrums.

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause konnte im Congress Innsbruck die Meisterehrung des Landes für Tirols erfolgreiche SportlerInnen wieder abgehalten werden. Dabei wurden 339 SportlerInnen, die im vergangenen Jahr bei Tiroler Meisterschaften, Österreichischen Meisterschaften und internationalen Bewerben Erfolge gefeiert haben, geehrt.

„Allein bei Österreichischen Staatsmeisterschaften reüssierten Tirols AthletInnen 129 Mal. Dazu kommen 15 Weltmeistertitel, drei Gesamtweltcupsiege und drei Europacupsiege sowie ein Doppeleuropameister im Behindertensport. Die Erfolge der Aushängeschilder unseres Sportlandes Tirol können sich mehr als sehen lassen.“

Josef Geisler, Sportreferent LHStv

Die 339 SportlerInnen, die für ihre Erfolge im vergangenen Jahr geehrt wurden, verteilen sich dabei auf über 40 verschiedene Sportarten.

© tirol.gv.at // Foto: GEPA pictures

Zangerle erobert Sprinttrikot

Emanuel Zangerle in rot bei der Tour of the Alps

Emanuel Zangerle führt nach der ersten Etappe die Sprintwertung der Tour of the Alps an.

Wie auch im vergangenen Jahr kann sich das Tirol Cycling Team nach der ersten Etappe der Tour of the Alps dank Emanuel Zangerle über das rote Trikot der Sprintwertung freuen.

„Der Plan für heute war ganz klar darauf ausgerichtet, das rote Trikot aus dem Vorjahr zu verteidigen. Entsprechend aggressiv sind wir in das Rennen gestartet und waren immer mit verschiedenen Fahrern an der Bildung von Fluchtgruppen beteiligt. Es dauert dann aber bis ca. KM 35, ehe die entscheidende Gruppe, mit dem späteren Etappensieger Geoffrey Bouchard, sich vom Feld lösen konnte und ich darin vertreten war. Bei KM 56 in Pergine dann die Sprintwertung und ich hab voll draufgehalten. Jetzt bin ich sehr stolz, dass ich dieses Trikot in der morgigen Etappe tragen darf. Und dann schauen wir, wie es weitergeht.“

Emanuel Zangerle

Die 2. Etappe am Dienstag verläuft von Primiero/S.Martino di Castrozza über 154,1 Kilometer ins Etappenziel nach Lana.

© ridewithpassion.tirol // Foto: Credit: Caro Hajek

Wolf fünte im WC-Finale

Lara wolf

Rang Fünf für Wolf in Silvaplana.

Beim heutigen Weltcupfinale beendete Lara Wolf (T) die Saison mit einem Top 5 Ergebnis und Lukas Müllauer (S) erreichte den 14 Rang. Im Corvatsch Park konnten die rot-weiß-roten Freeskier heute zeigen, dass Sie zur internationalen Weltklasse gehören. Denn auf 2.702m wurden heute im Corvatsch Park spektakuläre Tricks auf Rails und Kickern gezeigt.

Neben einem enorm starken Teilnehmerfeld konnte Lara Wolf mit dem fünften Rang erneut ihre internationale Klasse zeigen.

„Mir ist es heute im Großen und Ganzen gut gegangen, leider waren meine Runs nicht ganz fehlerfrei, was natürlich ärgerlich ist. Das Potenzial im zweiten Lauf war sicherlich da für ein Podium, leider habe ich beim ersten Kicker über rotiert und konnte so den Sprung nicht sauber landen. Dass ich trotz dieses Fehlers einen 70.25 Punkte Score bekommen habe, zeigt, dass in diesem Run sicherlich Luft nach oben gewesen wäre“,

resümiert Wolf den heutigen Wettkampf.

Zufrieden, blick die junge Tirolerin auf eine erfolgreiche Saison mit ihrem ersten Podium in Font Romeu und einem 7. Rang in der Slopestyle Disziplinenwertung zurück.

„Dass ich heute bei diesem Finale dabei sein durfte und mit den besten 7 Ladys der Welt mich messen konnte, war ein sehr schöner Saisonabschluss. Diese Saison zeigt mir einfach, dass ich nicht irgendwo herumschwebe, sondern dass ich da bin und mit den besten Damen der Welt mithalten kann – das ist ein echt gutes Gefühl!“,

so Wolf.

Den Sieg verbuchte beim heutigen Slopestyle Finale Kelly Sildaru (EST) gefolgt von Tess Ledeux (FRA) und Johanne Killi (NOR) für sich. Teamkollegin Laura Wallner musste sich nach zwei Stürzen in der Qualifikation, mit einem 16 Rang zufriedengeben.

Auch Lukas Müllauer konnte mit diesem Weltcupfinale in Silvaplana einen versöhnlichen Saisonabschluss hinlegen. Der Salzburger blickt in diesem Jahr auf eine sehr verletzungsintensive Saison zurück.

„Diese Saison war eine ganz schöne Achterbahnfahrt! Angefangen mit einem guten Start und einem Finaleinzug in Chur, gefolgt von einer Schulterverletzung am Stubaier Gletscher, was eine 2-monatige Pause zur Folge hatte. Dann habe ich mich nach Font Romeu zurückgekämpft, hier stürzte ich erneut, was dann auch das Olympia-Aus mit sich brachte. Nun habe ich erneut eine intensive Reha hinter mir und freue mich natürlich, dass ich dieses Slopestyle Finale fahren durfte, auch wenn ich nicht mein bestes Schifahren zeigen konnte.“,

so der Salzburger.

Nach einer überragenden Leistung in der Qualifikation, schaffte es Müllauer nicht einen fehlerfreien Run in Ziel zu bringen, was ihn letztlich auf den 14 Rang brachte.

„Der hohe Score (91.25 Punkte), aus der Qualifikation ist schon wirklich eine mega Leistung! Das ist für die Entwicklung von Lukas enorm wichtig und schafft eine gute Ausgangsposition, auf der man in Zukunft aufbauen.“,

so Cheftrainer Martin Premstaller.

Den Sieg verbuchte heute der Norweger Birk Ruud, gefolgt von Mac Forehand (USA) und Andri Ragettli (SUI) für sich. Letztlich platzierten sich die rot-weiß-roten Freeski Herren, mit Matej Svancer auf 19 Rang, Samuel Baumgartner beendete die Saison mit Rang 31, die Tiroler Daniel Bacher (42) und Hannes Rudigier (50) blieben sturzbedingt unter ihren Möglichkeiten.

Rückblickend auf diese Saison, konnten die rot-weiß-roten Freeskier konstant gute Leistungen zeigen.

„Man hat in den vergangenen Jahren schon gesehen, dass wir uns als Team stetig weiterentwickelt haben. Speziell diese Saison konnten wir mit konstanten Weltcup-Final teilnahmen und drei Podiums die erfolgreichste Freeski Austria Saison aller Zeiten anschreiben. Auf der anderen Seite waren unsere Hoffnungen natürlich bei Olympia größer, hier ist uns der Erfolg verwehrt geblieben, aber wir haben ein junges Team und noch viel vor uns!“,

so Martin Premstaller (Cheftrainer).

© oesv.at // Foto: Ehtan Stone / downdays.eu

Födermayr dritte bei JWM

Christina Födermayr

Christina Födermayr am Podest bei der JWM.

Gold und Bronze haben die ÖSV-Rookies bei der Junioren-WM in Veysonnaz (SUI) geholt! Sonja Gigler, die erst vor diesem Winter aus dem Alpinlager zu den Skicrossern gewechselt war, triumphierte bei den Damen vor der Schwedin Linnea Mobärg und ihrer ÖSV-Teamkollegin Christina Födermayr.

Gigler, die bereits in der Qualifikation Bestzeit erzielt hatte, zog mit zwei Laufsiegen in das große Finale ein, in dem dann jedoch Födermayr den besten Start erwischte und zunächst das Feld anführte. Auf der Geraden im Mittelteil der Strecke nützte die 20-jährige Vorarlbergerin jedoch den Windschatten perfekt aus und fuhr von Position drei auf Platz eins, den sie bis ins Ziel souverän behauptete. Födermayr musste auch noch Mobärg ziehen lassen, sicherte sich aber vor der Schweizerin Margaux Dumont die Bronzemedaille.

„Es ist ein Wahnsinn! Ich kann es gar nicht glauben, dass ich Gold gewonnen habe. Ich wollte in meiner ersten Skicross-Saison einmal schauen, wie hier alles funktioniert, und jetzt bin ich Junioren-Weltmeisterin. Vom Material bis zu meiner körperlichen Verfassung hat heute alles perfekt gepasst, einzig der Start im großen Finale war nicht ganz so grandios. Aber ich habe auf meine Chance gewartet und an der richtigen Stelle aus dem Windschatten heraus attackiert“,

jubelte Sonja Gigler.

Christina Födermayr durfte sich nach dem Gewinn von Team-Gold im Vorjahr in Krasnojarsk (RUS) an der Seite des Salzburgers Oliver Vierthaler über ihr zweites Edelmetall bei Junioren-Weltmeisterschaften freuen.

„Diese Medaille hat mir eine sehr durchwachsene Saison gerettet. Im November habe ich mir eine Kreuzbandverletzung zugezogen, deshalb fahre ich immer noch mit einer Schiene. Und im Jänner habe ich mir bei einem Sturz beim Weltcup in Idre Fjäll einen Querfortsatz gebrochen, aber mit Bronze um den Hals schaut jetzt alles wieder viel freundlicher aus“,

sagte die 20-jährige Oberösterreicherin.

Bei den Herren erreichte der Vorarlberger Nicolas Lussnig das Viertelfinale und wurde als bester Österreicher Zehnter. Der Oberösterreicher Marcus Plank reihte sich nach dem Aus in der Auftaktrunde an der 17. Stelle ein. Gold sicherte sich der Schweizer Lucas Richard vor dem Deutschen Sebastian Veit und dem Schweden Fredrik Nilsson.

© oesv.at // Foto: ÖSV

WC-Startplatz für Astner

Nina Astner

Nina Astner sichert sich den 3. Platz im Gesamteuropacup.

Nina Astner konnte sich um einen Punkt gegen ihre Teamkollegin in der Disziplinenwertung durchsetzten und den dritten Platz mit nach Hause nehmen.

Insgesamt konnten die ÖSV-Läuferinnen zwei Siege und vier weitere Podestplätze im Riesentorlauf einfahren. Durch den hervorragenden 3. Platz im Gesamteuropacup konnte sich die Tirolerin einen Fixstartplatz in der kommenden Saison im Weltcup ergattern.

„Es war eine extrem knappe Kiste! Leider habe ich nicht ganz an die Leistung der vergangenen Rennen anschließen können im letzten Rennen, aber ich bin überglücklich, dass es sich trotzdem ausgegangen ist! Da habe ich richtig Glück gehabt, aber ich freue mich extrem über den Fixplatz in der kommenden Saison im Weltcup und werde bei den Rennen Vollgas geben, damit ich wieder den nächsten Schritt machen kann.“

Nina Astner

© oesv.at // Foto: GEPA