Schubert klettert bei Comeback aufs Podest

Jakob Schubert belegt beim Kletterweltcup in Prag im Vorstieg-Bewerb den dritten Platz.

Der zweifache Olympiadritte feiert damit einen erfolgreichen Saisonauftakt und ersten Wettkampf seit der WM im September 2025 in Seoul.

Der sechsfache Weltmeister spielte im Finale seine Routine aus und belegte den dritten Platz. Der Sieg ging an den Indonesier Putra Tri Ramadani vor dem Japaner Neo Suzuki.

„Natürlich bin ich megahappy mit dem Resultat. Schon im Halbfinale habe ich mich ganz anders an der Wand gefühlt als noch in der Qualifikation“, sagte Schubert. Besonders erfreulich sei für ihn die Rückkehr auf das Podest gewesen. „Nach der Verletzungspause im vergangenen Jahr und dem schwierigen Wettkampf in Korea wieder ganz vorne dabei zu sein, bedeutet mir viel. Ein Podestplatz ist im Weltcup längst keine Selbstverständlichkeit mehr“, meinte der 35-Jährige.

Jessica Pilz erreichte ebenfalls das Finale und verpasste als Vierte das Podest nur hauchdünn. Der in Tirol lebenden Niederösterreicherin fehlte am Ende ein Griff auf Rang drei. Den Sieg sicherte sich Annie Sanders (USA) vor Chaehyun Seo (KOR) und Zelia Avezou (FRA).

„Ich bin eigentlich ganz zufrieden. Ich war schon megahappy, dass ich es ins Finale geschafft habe – das letzte Finale war jetzt doch schon über ein Jahr her. Im Finale habe ich eigentlich alles rausholen können. Ich wäre nur gern noch etwas fitter gewesen und ein bisschen weiter geklettert, weil die Route richtig cool gebaut war und das Klettern extrem Spaß gemacht hat. Für Innsbruck gibt mir das auf alle Fälle ein gutes Gefühl“, sagte die Olympiabronzemedaillengewinnerin von Paris.

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Dritter Platz für Brennsteiner

Stefan Brennsteiner fährt beim Riesentorlauf in Kranjska Gora erneut auf das Podest.

Der 34-jährige Salzburger fährt bei strahlendem Sonnenschein auf den dritten Rang und muss sich nur dem brasilianischen Olympiasieger Lucas Pinheiro Braathen und dem Schweizer Loic Meillard geschlagen geben.

Pinheiro Braathen, der schon zur Halbzeit in Führung gelegen ist, zeigte auch in der Entscheidung eine souveräne Leistung und schwang im Ziel mit 0,54 Sekunden Vorsprung auf Meillard ab. Für den 25-Jährigen war es der erste RTL-Weltcup-Sieg für Brasilien, zuvor gewann er als Norweger bereits zwei RTL-Weltcup-Rennen. Insgesamt war es sein siebenter Weltcup-Sieg, sein zweiter in dieser Saison nach dem Slalom-Erfolg in Levi.

Brennsteiner fiel in der Entscheidung um einen Rang zurück, jubelte aber über seinen insgesamt siebenten Podestplatz in seiner Karriere. „Es war der zweite Lauf nicht so ein guter Lauf, leider. Aber cool, dass es für das Podium gereicht hat. Da war ich zu weit weg vom Tor, bei der Geschwindigkeit habe ich viel liegen lassen“, meinte der 34-Jährige, der in Copper Mountain im November seinen ersten Weltcup-Sieg gefeiert hatte.

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Natalie Falch auf der Überholspur

Natalie Falch feiert ihr bestes Karriereresultat beim Nacht-Slalom von Semmering.

Die 21-Jährige fährt mit Nummer 56 auf den sensationellen 11. Rang.

US-Star Mikaela Shiffrin holte sich auch im fünften Slalom der Saison den Sieg, sie triumphierte vor der Schweizerin Camille Rast (+0,09) und der für Albanien startenden Lara Colturi (+0,57).

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Brennsteiner erneut am Podium

Stefan Brennsteiner stellt mit Platz drei erneut seine Konstanz im Riesentorlauf unter Beweis.

Beim Weltcup-Riesentorlauf in Alta Badia landet er hinter Teamkollege Marco Schwarz und Lucas Pinheiro Braathen am dritten Platz.

Schwarz hatte bereits nach dem ersten Durchgang die Führung übernommen und zeigte auch im Finale eine kontrollierte und zugleich entschlossene Fahrt. Am Ende lag er vor Lucas Pinheiro Braathen (BRA), der sich mit Rang zwei ebenfalls stark präsentierte. Für zusätzlichen rot-weiß-roten Jubel sorgte Stefan Brennsteiner, der mit Platz drei erneut seine Konstanz im Riesentorlauf unter Beweis stellte.

Stefan Brennsteiner: „Ein Podestplatz in Alta Badia ist etwas ganz Spezielles. Die Gran Risa verlangt einem alles ab, umso zufriedener bin ich mit meiner Leistung. Die Konstanz ist aktuell da, und darauf lässt sich gut aufbauen.“

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Payer auf Siegesstraße

Sabine Payer gewinnt den Parallel-Riesentorlauf der Damen in Carezza und feiert damit den zweiten Saisonsieg.

Sie hatte erst vor wenigen Tagen in Cortina ebenfalls voll angeschrieben.

Payer machte damit im Weltcup das Dutzend voll und holte in der Olympiasaison ihren zwölften Karriereerfolg. Payer behauptete somit ihre Weltcup-Führung und gilt mittlerweile als Toptipp für eine Medaille bei den Winterspielen in Milano-Cortina im Februar. Im Halbfinale hatte die 33-Jährige die Tschechin Zuzana Maderova eliminiert, im Achtelfinale ihre ÖSV-Kollegin Claudia Riegler. Die Altmeisterin belegte den 14. Platz.

Die Siegerin Payer war selbst von ihrem Erfolg überrascht: „Es war heute sehr anstrengend, der Hang hat es echt in sich. Es war recht warm, aber die Bedingungen waren besser als erwartet. Im Achtelfinale mit Claudia (Riegler, Anm.) war es sehr knapp. Ich war mir sicher, dass ich die Weltcup-Führung hier abgebe, denn ich hätte nicht gedacht, dass ich in die Top Drei komme.“

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Meilenstein für Falch

Meilenstein für Natalie Falch beim zweiten Saisonslalom in Gurgl.

Mit einem hervorragenden ersten Lauf qualifiziert sich Falch erstmalig in einem Weltcup-Slalom mit der hohen Startnummer 52 für den zweiten Durchgang.

Sie landete auf Platz 26 und holte sich somit die ersten Weltcuppunkte ihrer Karriere.

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Brennsteiner besticht mit Konstanz

Stefan Brennsteiner verpasst beim dritten Saisonrennen das Podest nur knapp.

Der Routinier, dem erst beim letzten Rennen in Copper Mountain sein Premierensieg geglückt ist, beendet seine Amerika Tournee mit einem starken vierten Rang.

Brennsteiner nimmt somit das rote Trikot des Disziplinenführenden im Riesentorlauf mit nach Europa. 

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Podestplatz für Payer

Sabine Payer landet beim Weltcup-Auftakt im Mylin Valley im Parallel-Riesentorlauf auf dem dritten Rang.

Im kleinen Finale behält sie gegen die Tschechin Zuzana Maderova die Oberhand und sichert sich somit den 42. Podestplatz ihrer Karriere.

Bei eisigen und unruhigen Pistenverhältnissen, flachem Licht und böigem Wind zeigte Payer im Vergleich zum Vortag eine Leistungssteigerung. „Es war echt ein Kampf heute. Ich habe meine Lehren aus dem gestrigen Rennen gezogen und meine Fahrweise umgestellt. Ich habe es heute mit einem smarteren Stil probiert, nachdem ich gestern noch versucht habe, schnelle Kurven zu fahren und daran zerschellt bin“, so Payer, die sich erst im Halbfinale der Schweizerin Julie Zogg geschlagen geben musste.

„Solche Verhältnisse wie hier liegen mir nicht wirklich, daher bin ich froh, dass es sich mit dem Podium ausgegangen ist. Diesen dritten Platz nehme ich sehr gerne mit nach Hause“, zog Payer zufrieden Bilanz. Mit dem Stockerlplatz im Gepäck geht es am kommenden Samstag mit dem Parallel-Riesentorlauf in Cortina d’Ampezzo weiter. Nach dem Sieg in der letzten Saison freut sich Payer auf die erste Station in Europa. „Cortina ist einer meiner Lieblingshänge, das wird ein ganz anderes Rennen.“

Den Sieg im zweiten Bewerb der Saison holte Tsubaki Miki. Die Japanerin wies im Finale Zogg in die Schranken und feierte ihren achten Sieg im Weltcup. 

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Premierensieg für Brennsteiner

Stefan Brennsteiner schafft die Sensation und holt seinen ersten Weltcupsieg im Riesenslalom.

Der Salzburger bewahrt nach der Halbzeitführung einen kühlen Kopf und darf sich in Copper Mountain über seinen ersten Weltcupsieg freuen.

Brennsteiner verwies den Norweger Henrik Kristoffersen auf Rang zwei. Dritter wurde der Kroate Filip Zubcic.

„Gerade geht nicht so viel in mir vor, aber es fühlt sich richtig gut an! Ich hatte schon öfter eine gute Ausgangsposition und wollte nicht wieder leer ausgehen. Deswegen ist es so cool, dass ich draufgeblieben und so gut runtergefahren bin.  Ich habe schon sehr schwierige Momente in meinem Leben gehabt, aber auch sehr schöne außerhalb des Sports. Sport muss man immer ein bisschen relativieren. Das ist mir in den letzten Jahren gelungen. Deshalb funktioniert es jetzt auch besser, denke ich. Der Druck ist nicht mehr ganz so groß. Und mit dem Druck, der entsteht, kann ich besser umgehen“, analysiert Stefan Brennsteiner.

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Erstes WC-Podium für Petutschnigg

Anna Petutschnigg sprintet beim Weltcup in Schaffhausen auf den sensationellen 3. Rang.

Die Wörgler Topskaterin feiert somit bei der dritten Station des Inline Speedskating Marathon Weltcups in der Schweiz ihr erstes Weltcup-Podium.

Der Sieg ging an Keily Delgado vor Aura Quintana (beide Kolumbien). Mit nur 5 Hunderstel hinter dem 2. Rang zeigte die Nationalteamskaterin und Swings on Wings Teamathletin ihre Topform beim letzten Weltcup vor der EM. „ Bin überglücklich mein erstes Podium im Weltcup erreicht zu haben“ so Anna Petutschnigg nach 42 km.

© sc.woergl.at // Foto: Daniel Niggli/ Swiss Skate Tour