Steinlechner feiert in Amsterdam Highlight

Maximilian Steinlechner landet beim KLM Dutch Open in Amsterdam auf dem geteilten dritten Platz und fixiert somit seine erste Podestplatzierung auf der World Tour.

Nach Rang sieben zuletzt bei der Austrian Alpine Open in Kitzbühel feiert er seinen größten Erfolg in seiner Profi-Golf-Karriere.

Steinlechner benötigte mit 71 genauso viele Schläge, wie es für eine Par-Runde benötigt. Es war sein schlechtester Tag, nachdem er zuvor mit 67 und zweimal 69 dreimal unter der Platzvorgabe geblieben war. Licht und Schatten wechselten sich auf der vierten Runde beim ÖGV-Akteur ab. Auf zwei Birdies auf der Drei und Vier folgten Bogeys auf der Fünf, Sechs und Neun.

Auf der 17 kam noch ein weiteres hinzu. Mit einem Birdie, das zuvor auch auf der 15 gelungen war, auf dem letzten Loch hielt sich Steinlechner auf dem Podest. Dafür wurde er auch mit 173.000 Dollar belohnt, das ist fast so hoch wie sein zuvor erspieltes Karriere-Preisgeld.

Der Weltranglisten-259. benötigte genauso wie der Schwede Sebastian Söderberg, der Spanier Angel Ayora und der Engländer Joe Dean 276 Schläge. Besser waren nur der spanische Sieger Eugenio Chacarra (273) und der Finne Oliver Lindell (274). Der Burgenländer Bernd Wiesberger schaffte mit Platz 21 (282) auch ein respektables Ergebnis. Er war auf der abschließenden Runde eins unter Par geblieben.

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Schubert klettert bei Comeback aufs Podest

Jakob Schubert belegt beim Kletterweltcup in Prag im Vorstieg-Bewerb den dritten Platz.

Der zweifache Olympiadritte feiert damit einen erfolgreichen Saisonauftakt und ersten Wettkampf seit der WM im September 2025 in Seoul.

Der sechsfache Weltmeister spielte im Finale seine Routine aus und belegte den dritten Platz. Der Sieg ging an den Indonesier Putra Tri Ramadani vor dem Japaner Neo Suzuki.

„Natürlich bin ich megahappy mit dem Resultat. Schon im Halbfinale habe ich mich ganz anders an der Wand gefühlt als noch in der Qualifikation“, sagte Schubert. Besonders erfreulich sei für ihn die Rückkehr auf das Podest gewesen. „Nach der Verletzungspause im vergangenen Jahr und dem schwierigen Wettkampf in Korea wieder ganz vorne dabei zu sein, bedeutet mir viel. Ein Podestplatz ist im Weltcup längst keine Selbstverständlichkeit mehr“, meinte der 35-Jährige.

Jessica Pilz erreichte ebenfalls das Finale und verpasste als Vierte das Podest nur hauchdünn. Der in Tirol lebenden Niederösterreicherin fehlte am Ende ein Griff auf Rang drei. Den Sieg sicherte sich Annie Sanders (USA) vor Chaehyun Seo (KOR) und Zelia Avezou (FRA).

„Ich bin eigentlich ganz zufrieden. Ich war schon megahappy, dass ich es ins Finale geschafft habe – das letzte Finale war jetzt doch schon über ein Jahr her. Im Finale habe ich eigentlich alles rausholen können. Ich wäre nur gern noch etwas fitter gewesen und ein bisschen weiter geklettert, weil die Route richtig cool gebaut war und das Klettern extrem Spaß gemacht hat. Für Innsbruck gibt mir das auf alle Fälle ein gutes Gefühl“, sagte die Olympiabronzemedaillengewinnerin von Paris.

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Steinlechner überzeugt vor heimischem Publikum

Maximilian Steinlechner spielt sich zum Auftakt der Austrian Alpine Open in Kitzbühel aus heimischer Sicht ins Rampenlicht.

65 Schläge zum Abschluss bringen den Tiroler auf Rang sieben und im „Race“ deutlich nach vorne.

Bei der erstmaligen Austragung der Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel – Tirol gab es mit Kota Kaneko einen Premierensieger auf der DP World Tour! Der Japaner gewann mit einer 67er-Schlussrunde (-3) und einem Gesamtscore von 262 Schlägen (-18) das mit 2,75 Millionen Dollar dotierte Turnier am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. Für den bisher größten Erfolg in seiner Karriere wurde Kaneko mit einem Siegerscheck in Höhe von 467.500 Dollar belohnt. Die Österreicher Bernd Wiesberger und Maximilian Steinlechner führten in der Finalrunde das Leaderboard zwischenzeitlich an, am Ende wurde Wiesberger als geteilter Vierter bester Österreicher.

Maximilian Steinlechner, der die Finalrunde in einem Flight mit Sepp Straka bestritt, lieferte zum Abschluss seines Heimturniers eine tiefrote 65er-Runde (-5) ab und landete in der Endabrechnung mit 266 Schlägen (-14) auf dem geteilten siebenten Rang. Damit machte der Tiroler im „Race“ 31 Plätze gut und ist jetzt 102. Mit sechs Birdies auf den ersten elf Löchern drehte Steinlechner zunächst gehörig auf und lag sogar kurz an der Spitze des Leaderboards. Im Finish wollte kein Birdie mehr gelingen, den Finaltag beendete Steinlechner mit einem Bogey auf dem Schlussloch.

„Natürlich wünscht man sich eine geile Runde am Sonntag. Ich war auch sehr nah dran, das Bogey am letzten Loch macht halt keinen Spaß. Aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Das Ergebnis bringt mich im ,Race‘ sicher ein bisschen nach vorne. Ich bin jetzt noch eher hinten angesiedelt, aber die Saison ist ja noch lang. Jetzt habe ich ein bissl einen Schwung gekriegt. Es geht schon in die richtige Richtung. Und spielerisch ist ja im Grunde alles da“, bilanzierte ein zufriedener Steinlechner.

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ÖOC Meeting in Innsbruck

Olympiazentren Austria schärfen Strukturen und Standards.

Der zweitägige Intensiv-Workshop der Leiter der Olympiazentren Austria im Olympiazentrum Campus Sport Tirol in Innsbruck steht ganz im Zeichen der strategischen und operativen Weiterentwicklung der Arbeit der Olympiazentren Austria für den österreichischen Spitzensport.

Gemeinsam mit ÖOC-Generalsekretär Florian Gosch und der ÖOC-Beauftragten Gaby Madlener wurden zentrale Themen rund um Qualitätsmanagement, Datenstrukturen, sportwissenschaftliche Weiterentwicklung und die künftige Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks und mit Leistungssport Austria diskutiert.

Mit dabei waren Christian Raschner (Campus Sport Tirol Innsbruck), Hannes Seyer (Olympiazentrum Oberösterreich), Christian Schiefermüller (Olympiazentrum Salzburg-Rif), Stefan Schwaiger (Olympiazentrum Niederösterreich) und Walter Reichel (Olympiazentrum Kärnten). Sebastian Manhart, Geschäftsführer des Olympiazentrums Vorarlberg, war telefonisch zugeschaltet.

Im Mittelpunkt des Arbeitstreffens stand die Frage, wie die Olympiazentren Austria ihre hohen Qualitätsstandards weiterentwickeln und gleichzeitig Prozesse österreichweit vereinheitlichen können. Diverse strategische Themen wurden bewusst auf die Zeit nach den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina 2026 verschoben, um alle Kräfte für das Olympic Team Austria zu bündeln und sich operativ ganz auf Olympia konzentrieren zu können.

Ein besonderer Fokus lag auf der Weiterentwicklung im sportwissenschaftlichen Bereich sowie auf der Zukunft des Datenmanagements. Diskutiert wurden unter anderem die Nutzung digitaler Systeme sowie mögliche KI-Anwendungen im Leistungssport.

„Die Olympiazentren Austria arbeiten bereits auf einem sehr hohen Niveau. Aber Spitzensport bedeutet permanente Weiterentwicklung. Genau deshalb investieren wir gemeinsam in Standards, Strukturen und moderne Prozesse, um unsere Athletinnen und Athleten künftig noch effizienter und qualitativ hochwertiger begleiten zu können“, erklärt ÖOC-Generalsekretär Florian Gosch.

Ein weiterer Schwerpunkt war die österreichweite Harmonisierung der Betreuungsvereinbarungen mit Athlet:innen sowie die Vereinheitlichung von Athlet:innenlisten und Kriterien. Ziel ist es, Prozesse zwischen den sechs Olympiazentren Austria noch effizienter und transparenter zu gestalten.

Parallel dazu wurde auch die weitere Vernetzung innerhalb des Systems vorangetrieben. Für den Rest des Jahres sind zusätzliche Fach- und Strategieworkshops geplant, darunter auch ein Netzwerk-Treffen aller Sportwissenschaftler:innen der Olympiazentren Austria voraussichtlich im November im Olympiazentrum Oberösterreich, zu dem rund 20 bis 30 Expert:innen erwartet werden.

Gaby Madlener betont die Bedeutung des laufenden Austauschs innerhalb des Netzwerks: „Unsere Qualitätsrichtlinien bilden eine starke Basis, aber Qualität ist kein statischer Zustand. Entscheidend ist, dass wir uns laufend austauschen, voneinander lernen und Entwicklungen gemeinsam gestalten. Genau diese Offenheit und der intensive Dialog machen die Stärke der Olympiazentren Austria aus.“

Die Stimmung beim Arbeitstreffen in Innsbruck wurde von allen Beteiligten als äußerst konstruktiv beschrieben. Offene Diskussionen, klar formulierte Erwartungen und das gemeinsame Ziel, den österreichischen Spitzensport nachhaltig zu stärken, prägten die beiden Workshop-Tage.

© olympia.at // Foto: Olympiazentrum Tirol

ESC EM Osijek

Zwei Silbermedaillen für das Männer- und Frauenteam des ÖSB in den KK-Liegend-Mannschaftswertungen bei der EM in Osijek.

Neben zwei neuen Österreichischen Rekorden holen sich Köck, Kitzbichler und Hofmann sowie Mathis, Schmirl und Thum auch den Vizeeuropameistertitel in der Mannschaftswertung.

Nahe einer Medaille schoss sich im KK-Liegendmatch der Frauen die Tirolerin Rebecca Köck. Bei ihrem Ergebnis von 627,5 Ringen verpasste die Tirolerin mit Rang vier Bronze um lediglich sieben Zehntelringe. 622,1 Ringe waren das Ergebnis ihrer Tiroler Teamkollegin Jasmin Kitzbichler, die sich mit Rang 17 eine Platzierung im Mittelfeld der 48 Teilnehmerinnen erarbeitete. Olivia Hofmann wurde 29. und Marlene Baumgartner belegte den 46. Platz.

Die Einzelleistungen der österreichischen Athletinnen Köck, Kitzbichler und Hofmann wurden mit dem Vizeeuropameistertitel in der Mannschaftswertung belohnt. Mit 1868,6 Ringen (neuer Österreichischer Rekord) fehlten den Dreien 4,4 Ringe auf Gold, das sich die Schweizerinnen geschnappt hatten.

Mit den zusätzlichen Einzelresultaten von Alexander Schmirl auf dem 13. Platz (625,7) und Andreas Thum (623,1) auf Rang 21 durfte das Team Mathis/Schmirl/Thum einen weiteren Erfolg feiern: Die Mannschaft Österreich holte mit ebenfalls neuem Österreichischem Rekord von 1877,7 Ringen Silber in der Mannschaftswertung hinter Tschechien (1878,5) und vor Norwegen.

Die beiden weiteren Österreicher, Patrick Diem und Johannes Kuen, belegten die Plätze 34 und 56 von 60 Schützen in dieser Konkurrenz.

© ÖSB // Foto: Tina Neururer, ÖSB

Kuenz gewinnt EM-Bronze

Martina Kuenz konnte bei der Ringer-Europameisterschaft in Tirana/Albanien mit einem klaren 4:0-Sieg ihre 10. internationale Medaille bei Großveranstaltungen holen.

Österreichs Aushängeschild im weiblichen Ringkampf besiegt die U23-Vizeweltmeisterin Valeria Trifonova aus Russland und sichert sich damit EM Bronze.

In der Gewichtsklasse bis 76 kg startete die Polizeisportlerin vom RSC Inzing mit einem 5:0-Schultersieg gegen die belarussische EM-Dritte des Vorjahres, Anastasiya Zimiankova, ideal ins Turnier. Im Viertelfinale konnte sie die mehrfache U20-/U23-Europameisterin Elmira Yasin (TUR) ebenfalls mit 10:0 auf Schulter besiegen. Im Halbfinale musste sie sich nach hartem Kampf der Titelverteidigerin Anastasiya Alpyeyeva (UKR) mit 0:6 Punkten geschlagen geben, ehe sie im Medaillenkampf gegen Valeria Trifonova (RUS/UWW) mit 4:0 die Oberhand behielt.

Der stolze Verbandspräsident Mag. Thomas Reichenauer kann mit dieser internationalen Medaillensammlung von Martina mehr als zufrieden sein. Nach der ersten Medaille im freien Stil der Männer im Sportjahr 2025 seit 39 Jahren ist die 10. Medaille von Martina der nächste Meilenstein in der über 70-jährigen Laufbahn des Österreichischen Ringsportverbandes. Ihre Erfolgsgeschichte ist aber noch nicht zu Ende: Sie will die erste Medaille bei den Europaspielen 2027 in Istanbul für Österreich holen sowie Olympia 2028 in Los Angeles erleben, zeigt sich der Sportdirektor und Freistil-Frauentrainer Benedikt Ernst überzeugt.

© olympia.at // Foto: RSCI / Klaus Draxl

Tiroler Sportlerwahl 2025

Zwei bekannte Gesichter sichern sich den Viktor 2025.

Jasmin Plank und Stefanie Venier werden im Rahmen der Nacht des Tiroler Sports als Sportlerinnen des Jahres ausgezeichnet.

Der ORF Tirol und die Tiroler Tageszeitung (TT) hatten erneut zur Wahl aufgerufen. Das Publikum konnte seine Stimme für die Sportlerin und den Sportler, das Team des Jahres, sowie die Behindertensportlerin und den Behindertensportler des Jahres abgeben. Gut 35.700 Mal wurde bis zum Abstimmungsende gevotet. Zusätzlich vergaben die Sportredaktionen des ORF Tirol und der Tiroler Tageszeitung den Viktor für den Aufsteiger des Jahres und einen Special Award.

Beliebteste Sportlerin war wie vor zwei Jahren Stephanie Venier. Die Oberperferin krönte 2025 ihre Karriere mit dem WM-Titel im Super-G von Saalbach. Bei derselben WM holte sie sich Bronze im Teambewerb. Im Sommer 2025 verabschiedete sich von der Sportbühne, wurde später im Jahr erstmals Mutter.

Keine Überraschung gab es bei der Wahl zu beliebtesten Behindertensportlerin. Jasmin Plank holte sich Freitagabend ihren nächsten Viktor. Sie setzte sich vor Paracyclerin Svetlana Moshkovich und der Paraskifahrerin Jelena Jehle durch. Plank sicherte sich 2025 ihren siebten Staatsmeister-Titel. Außerdem wurde sie Vizeweltmeisterin in Seoul.

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4. Innsbrucker Sportdialog

Im Zeichen der Trainer*innen stand der 4. Innsbrucker Sportdialog, zu dem die Stadt Innsbruck am 15. April 2026 in die Volksschule Reichenau geladen hat.

Zahlreiche Vertreter*innen aus Sportvereinen, Trainer*innen sowie Sportinteressierte nutzen die Gelegenheit, sich zum Thema „Trainer*in – Schlüsselfigur im Sportverein“ auszutauschen. Darunter auch unser Sportlicher Leiter Christian Raschner.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen aktuelle Herausforderungen und Chancen rund um die Rolle von Trainer*innen. Fachliche Impulse lieferten unter anderem Christian Raschner (Olympiazentrum Campus Sport Tirol Innsbruck), der wissenschaftliche Aspekte der Talententwicklung für die Vereinspraxis beleuchtete, sowie Amrei Müller (Universität Innsbruck) und Viola Kleiser (100 % Sport). Sie zeigten die Bedeutung einer vertrauensvollen Trainer*innen-Athlet*innen-Beziehung auf.

Ein besonderes Highlight des Abends war der Beitrag von Georg Hackl. Der Olympiasieger und langjährige Trainer berichtete aus seiner Karriere und unterstrich die zentrale Rolle von Trainer*innen für nachhaltigen sportlichen Erfolg.

„Trainerinnen und Trainer sind das Rückgrat unserer Sportvereine. Sie begleiten junge Menschen, vermitteln Werte und sorgen für Zusammenhalt. Der große Zuspruch beim Sportdialog zeigt, wie wichtig dieses Thema für Innsbruck ist“, betont Bürgermeister und Sportreferent Johannes Anzengruber.

Neben den Vorträgen bot der Sportdialog auch Raum für persönlichen Austausch und Vernetzung. In offener Atmosphäre wurden Erfahrungen geteilt, Herausforderungen diskutiert und neue Impulse für die Vereinsarbeit mitgenommen. Mit dem Innsbrucker Sportdialog setzt die Stadt weiterhin auf Beteiligung und Dialog, um die Weiterentwicklung des Sports gemeinsam mit den Akteur*innen voranzutreiben.

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Premierensieg für Falch

Natalie Falch sichert sich zum Abschluss der Österreichischen Staatsmeisterschaften auf der Reiteralm in der Slalom-Entscheidungen erstmals den Titel.

Die junge Tirolerin zeigt zwei entfesselte Läufe und belegt Rang zwei (0,14) hinter der Kroatin Leona Popovic.

Silber ging an die Salzburgerin Kathrin Stock (+1,24), Bronze an ihre Landsfrau Julia Flatscher (+1,36).

„Es ist voll cool – mein erster Titel! Die Bedingungen waren zwar etwas schwierig, aber für die Jahreszeit eigentlich sensationell. Es ist einfach mega, mit Weltklasse-Fahrern unterwegs zu sein – da kann man extrem viel mitnehmen. So ein Staatsmeistertitel am Ende der Saison gibt mir richtig viel Selbstvertrauen. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Saison und gehe mit einem guten Gefühl in die Sommerpause. Genau das will ich jetzt mitnehmen“, so Falch.

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Vizestaatsmeistertitel für Raich

Leonie Raich sichert sich den Vizestaatsmeistertitel im Riesentorlauf bei den Österreichischen Meisterschaften auf der Reiteralm.

Nach der Halbzeitführung wird sie im zweiten Durchgang von Viktoira Bürgler abgefangen und landet auf dem zweiten Platz.

Die Tirolerin Leonie Raich führte nach dem ersten Lauf vor Viktoria Bürgler und Franziska Gritsch. In einem spannenden zweiten Durchgang konnte die Salzburgerin Bürgler noch einmal zulegen, Raich abfangen und sicherte sich damit ihren zweiten österreichischen Meistertitel. Bereits vor zwei Jahren hatte sie auf der Reiteralm ihren Premierentitel gefeiert. Leonie Raich fehlten am Ende 0,43 Sekunden auf die Siegerin, Franziska Gritsch belegte mit einem Rückstand von 0,69 Sekunden Rang drei.

© skiaustria.at // Foto: GEPA pictures/ Mathias Mandl