Pittl Sophie
Gschwentner Leila
Walch Fabio
Falch Natalie
Bronze für Bildstein/Hussl beim Comeback
Benjamin Bildstein und David Hussl holen sich bei ihrem Weltcup-Comeback in Almere, Niederlande die Bronzemedaille in der 49er-Klasse.
Ein zweiter Rang im Medal-Race ermöglichte es dem Duo vom Yacht Club Bregenz ihr Regatta-Comeback nach sechsmonatiger Pause mit der Bronzemedaille zu krönen.
Die Olympiazehnten von Tokio gingen vom sechsten Rang aus ins abschließende Medal-Race. Nach einem guten Start lagen die beiden das ganze Rennen hindurch hinter dem Start-Ziel siegreichen Boot aus Irland auf Rang zwei – damit schafften die beiden 30-Jährigen noch den Sprung auf das Podest.
„Wir sind mega-happy, dass wir noch die Medaille holen konnten – nachdem wir mit Rückstand ins Medal-Race gegangen sind. Die Bedingungen waren super: starker Wind, schwierige Welle. Es war ein tolles letztes Rennen von uns. Wir wollten voll angreifen – und das ist mit Rang zwei voll aufgegangen. Wir werden besser und besser. Finden wieder gut rein, und steigern uns. Das ist unser Ziel und deshalb sind wir happy!“, strahlt Steuermann Benjamin Bildstein.
„Gleich bei der ersten Regatta nach der Winterpause eine Medaille zu holen, ist großartig“, sagt auch Vorschoter David Hussl, der ergänzt: „Aber wir sehen auch, dass wir noch ein wenig nachschleifen müssen – das wollen wir gleich jetzt in Den Haag machen.“
Das 49er-Duo übersiedelt für die kommende Woche zu Trainingszwecke ins WM-Revier 2023, um sich bereits auf die nächstjährigen Titelkämpfe, bei denen auch die ersten Nationentickets für die Olympischen Spiele in Paris 2024 vergeben werden, vorzubereiten. Dort steht auch eine Materialumstellung an, da der aktuelle Renn-Mast beschädigt ist.
© PROFS Newsroom // Foto: Sailing Energy / Hempel World Cup Series Allianz Regatta
Plangger sensationell auf dem Podest
Tobias Plangger schreibt beim zweiten IFSC Speed-Weltcup in Salt Lake City (USA) Geschichte.
Der 21-jährige Tiroler klettert auf Platz 2 und damit erstmals auf das Weltcup-Podium. Es ist der erste Podestplatz für einen KVÖ-Athleten in dieser Disziplin.
Dabei verlief der Bewerb zunächst nicht nach Wunsch: Nach einem durchwachsenen Lauf im Training vor dem Wettkampf und einem Fehler in der ersten der beiden Qualifikationsrunden konnte sich Plangger dann mit einem guten zweiten Lauf für die K.o.-Duelle qualifizieren. Dort bewies er, dass er sich im Duell Mann gegen Mann noch einmal steigern kann. Im Achtelfinale setzte er sich mit einer Zeit von 5,64 Sekunden gegen den Koreaner Euncheol Shin um vier Hundertstel durch. Im Viertelfinale stellte der Innsbrucker mit 5,59 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit auf, verbesserte damit den österreichischen Speed-Rekord und zog ins Semifinale ein. In diesem profitierte er vom Fehlstart seines Gegners Marcin Dzienski (POL).
Ins große Finalduell zog Österreichs Speed-Olympia-Hoffnung gegen den Indonesier Veddriq Leonardo als krasser Außenseiter ein. Plangger riskierte viel und rutschte ab, der Ärger hielt sich jedoch in Grenzen: „Ich musste riskieren, da kann ein Fehler passieren. Der zweite Platz ist unglaublich, einfach wunderschön. Es ist überwältigend, dafür trainiere ich jeden Tag so hart.“ Damit sicherte sich Plangger seinen Platz in den österreichischen Kletter-Geschichtsbüchern: Es ist der erste Weltcup-Podestplatz für einen Österreicher. „Das klingt surreal. Ich wollte in dieser Saison Bestzeiten laufen und mich in den Top-16 etablieren, mit einem Podestplatz habe ich noch nicht gerechnet. Umso schöner, dass es jetzt schon aufgeht.“, freut sich der 21-Jährige, dessen großes Ziel die Olympischen Spiele 2024 in Paris sind. Dort werden im Speed erstmals Medaillen vergeben: „Als Sportler brauchst du ein klares Ziel vor Augen, zumindest ist es bei mir so. Das sind bei mir ganz klar die Olympischen Spiele. Jedes Training, jeder Wettkampf sind Schritte dort hin. Heute ist mir vielleicht ein etwas größerer Schritt gelungen.“
© Austria Climbing // Foto: Austria Climbing
Plank holt zweiten Weltcupsieg
In Salt Lake City (USA) konnte Plank ihren ersten Saisonsieg einstreichen.
Nach ihrem ersten Weltcupsieg 2021 in Los Angeles sichert sich Jasmin Plank einmal mehr einen Weltcupsieg in den USA.
Jasmin Plank in Topform!
In der Kategorie RP1 gewann Plank zunächst die Qualifikation und konnte sich im Anschluss in der Finalroute mit einer beeindruckenden Vorstellung auch noch das Top holen. Aufgrund des besseren Abschneidens in der Qualifikation hatte die Tirolerin im Vergleich zur US-Amerikanerin Emily Seelenfreund – welche ebenfalls das Top in der Finalrunde erreichte – knapp die Nase vorne und sicherte sich Platz 1. Platz 3 ging an Eva Mol (NED). Für Plank war es nach dem Paraclimbing-Erfolg in Los Angeles (2021) der zweite Sieg in Serie – die amerikanischen Kletterwände scheinen der 33-Jährigen definitiv zu liegen. „Ich bin überglücklich über diesen Saisonauftakt. Der erste Platz bedeutet mir sehr viel und gibt mir eine zusätzliche Motivation für die nächsten Wochen, im speziellen für den nahenden Heimweltcup. Ich bin sehr dankbar, dass ich nach meiner Operation eine so große Unterstützung erhalten habe und so schnell wieder fit geworden bin. Die Vorfreude auf die nächsten Herausforderungen ist schon sehr groß“, freute sich Plank über ihren erst zweiten Paraclimbing-Weltcupsieg.
© KVÖ // Foto: KVÖ
KVÖ-Quartett des OZ im Spitzenfeld
Erfolgreicher Auftakt ins Boulder-Doppel in Salt Lake City (USA).
Jessica Pilz und Nicolai Uznik verpassen jeweils mit Platz 4 haarscharf das Podest. Franziska Sterrer wird starke fünfte, Jakob Schubert holt Platz 6.
Salt Lake City erwies sich einmal mehr als guter Boden für Österreichs Kletter-Asse.
Jakob Schubert sichert sich im Semi-Finale den Rundensieg und zieht zusammen mit seinem Trainingspartner Uznik ins Finale ein. In diesem kann Uznik mit zwei Tops und drei Zonen glänzen und mit Platz 4 sein bestes Weltcupergebnis einstellen.
„Insgesamt überwiegt die Freude, weil man in diesem dichten Feld erst einmal ins Finale klettern muss. Es zeigt einmal mehr, dass die Richtung stimmt. Ich wäre gerne zum ersten Mal auf dem Podium gestanden, aber wenn ich so weitermache, ist das nur eine Frage der Zeit“ so Uznik.
Für Schubert reichte es in der Finalrunde mit einem Top und zwei Zonen zu Platz sechs, nach dem enttäuschenden Saisonauftakt in Meiringen (SUI) ist der Spitzenplatz aber ein wichtiger Schritt. „Was für ein Wettkampf! In der Quali hatte ich hart zu kämpfen, im Semi ist es mir dann gut aufgegangen. Ein Rundensieg ist immer schön, leider ist es dann im Finale nicht optimal gelaufen. Mit einem Finaleinzug darf ich mich nicht beschweren, es bestätigt mein Gefühl, dass ich derzeit auch im Bouldern sehr gut drauf bin“, berichtet Jakob Schubert.
Bei den Damen konnte Franziska Sterrer (3 Tops, 4 Zonen) das Semifinale gewinnen und sich erstmals für ein Weltcup-Finale qualifizieren, Jessica Pilz (3 Tops, 4 Zonen) folgte ihr als Halbfinal-Vierte ins Finale der Top-6.
Dort konnte Pilz ihre Erfahrung ausspielen, mit drei Tops und vier Zonen holte sie Rang vier. Einen Podestplatz verfehlte die Olympia-Teilnehmerin nur aufgrund der hohen Anzahl an Versuchen, speziell beim ersten Boulder-Problem benötigte Pilz viele Anläufe. „Endlich wieder ein Weltcup-Finale! Es ist von Beginn an gut gelaufen, ich bin sehr gut in Form. Es war doch speziell, an diese Wand zurückzukehren“, so die 25-jährige Niederösterreicherin, die sich im Vorjahr in Salt Lake City ihre folgenschwere Fingerverletzung zugezogen hatte. „Spätestens jetzt ist das endgültig abgehakt. Ich freue mich, dass wir hier nächstes Wochenende noch einmal klettern können.“
Darauf freut sich auch Sterrer, die im Finale ein Top und drei Zonen erreichte und mit Platz fünf ihr bestes Weltcup-Resultat holen konnte. „Es ist einfach schön, wenn die harte Arbeit belohnt wird. Die letzten Jahre waren nicht immer einfach, aber ich habe immer daran geglaubt. Jetzt in einem Weltcup-Finale geklettert zu sein, ist megacool. Hoffentlich kann ich dieses Glücksgefühl mitnehmen“, strahlte die 23-jährige Oberösterreicherin.
Sieger bei den Herren wurde der Franzose Mejdi Schalck, wobei sich bei den Damen die US-Lokalmatadorin Natalia Grossman durchsetzen konnte.
Am Wochenende finden in Salt Lake City noch je ein weiterer Speed- und Boulder-Weltcup statt.
© KVÖ // Foto: KVÖ
Steinlechner in 2022 All-ACC Golf Team
The Atlantic Coast Conference Men’s Golf Team was selected for 2022.
Maximilian Steinlechner is the only player from his North Carolina State University who is selected for the All-ACC Golf Team 2022.
The All-ACC Team, Player, and Freshman of the Year are decided by a combination of the Golfstat and Golfweek/Sagarin rankings in conjunction with a vote of the league’s 12 head coaches. Coach of the Year was selected by a vote of the coaches.
Clemson’s Jacob Bridgeman has been named the 2022 Atlantic Coast Conference Men’s Golf Player of the Year and headlines a talented 15-person all-conference team, including Maxi Steinlechner. North Carolina’s David Ford is the ACC Freshman of the Year and UNC’s Andrew DiBitetto is the ACC Coach of the Year.
North Carolina and Georgia Tech each placed three players on the All-ACC team, followed by Notre Dame and Wake Forest with two, whereas Maxi Steinlechner the only player representing NC State University.
A great success for our figurehead of Golf Maxi Steinlechner!
© The ACC // Foto: GEPA pictures/ Manfred Binder









