EC-Erfolg für Falch und Astner

Natalie Falch und Nina Astner fahren beim Slalom-Triple in Schweden mit Platz zwei und drei aufs Stockerl.

Das ÖSV-Duo muss sich nur Lokalmatadorin Moa Mussener Bostroem aus Schweden geschlagen geben. Leonie Raich (+1,24 Sek.) landet als drittbeste ÖSV-Läuferin auf Rang 17.

Es ist der Abschluss eines Slalom-Triples in Sundsvall/Nolby. Am Freitag und Samstag gewann jeweils Weltcup-Routinierin Anna Swenn-Larsson. Im ersten Slalom landete Falch als beste ÖSV-Athletin auf Platz vier, am Samstag belegte Astner als beste ÖSV-Läuferin Rang acht.

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EC-Sieg für Astner

Nina Astner gewinnt den Europacup-Riesentorlauf in Sestriere.

Die 25-jährige Tirolerin siegt beim ersten von zwei Riesentorläufen in Sestriere mit Respektabstand und steht zum vierten Mal in ihrer Karriere bei einem Europacup ganz oben am Podest.

ie Schweizerin Dania Allenbach auf Platz zwei lag 0,54 Sek. zurück und war die Einzige, deren Rückstand unter einer Sekunde lag. Astner hatte vor Kurzem am Semmering mit Platz zwölf ihr bestes Weltcup-Resultat erreicht.

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Natalie Falch auf der Überholspur

Natalie Falch feiert ihr bestes Karriereresultat beim Nacht-Slalom von Semmering.

Die 21-Jährige fährt mit Nummer 56 auf den sensationellen 11. Rang.

US-Star Mikaela Shiffrin holte sich auch im fünften Slalom der Saison den Sieg, sie triumphierte vor der Schweizerin Camille Rast (+0,09) und der für Albanien startenden Lara Colturi (+0,57).

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Brennsteiner erneut am Podium

Stefan Brennsteiner stellt mit Platz drei erneut seine Konstanz im Riesentorlauf unter Beweis.

Beim Weltcup-Riesentorlauf in Alta Badia landet er hinter Teamkollege Marco Schwarz und Lucas Pinheiro Braathen am dritten Platz.

Schwarz hatte bereits nach dem ersten Durchgang die Führung übernommen und zeigte auch im Finale eine kontrollierte und zugleich entschlossene Fahrt. Am Ende lag er vor Lucas Pinheiro Braathen (BRA), der sich mit Rang zwei ebenfalls stark präsentierte. Für zusätzlichen rot-weiß-roten Jubel sorgte Stefan Brennsteiner, der mit Platz drei erneut seine Konstanz im Riesentorlauf unter Beweis stellte.

Stefan Brennsteiner: „Ein Podestplatz in Alta Badia ist etwas ganz Spezielles. Die Gran Risa verlangt einem alles ab, umso zufriedener bin ich mit meiner Leistung. Die Konstanz ist aktuell da, und darauf lässt sich gut aufbauen.“

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Meilenstein für Falch

Meilenstein für Natalie Falch beim zweiten Saisonslalom in Gurgl.

Mit einem hervorragenden ersten Lauf qualifiziert sich Falch erstmalig in einem Weltcup-Slalom mit der hohen Startnummer 52 für den zweiten Durchgang.

Sie landete auf Platz 26 und holte sich somit die ersten Weltcuppunkte ihrer Karriere.

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Brennsteiner besticht mit Konstanz

Stefan Brennsteiner verpasst beim dritten Saisonrennen das Podest nur knapp.

Der Routinier, dem erst beim letzten Rennen in Copper Mountain sein Premierensieg geglückt ist, beendet seine Amerika Tournee mit einem starken vierten Rang.

Brennsteiner nimmt somit das rote Trikot des Disziplinenführenden im Riesentorlauf mit nach Europa. 

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Europacup Damen bei Heimrennen erfolgreich

Leonie Raich steht beim ersten Europacup Slalom der Saison in Mayrhofen/Hippach erstmalig auf dem Podest.

Dies war nicht nur der erste Saison-Podestplatz, sondern der erste in ihrer Karriere.

Natalie Falch erreichte beim selben Rennen, nach Halbzeitführung und schweren Fehler im zweiten Lauf, die Top 5.

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Erster Saisonsieg für Zegg

Leonie Zegg gewinnt FIS-Abfahrtsrennen in Gröden.

Zweites Saisonrennen, erster Sieg! Für die Lecherin verlief der Auftakt in Gröden am Ende doch noch zufriedenstellend.

Dabei war die 21-Jährige mit ihrem sechsten Rang nach der ersten Abfahrt noch ziemlich ratlos gewesen. Zumal die Lecherin im einzigen Training 0,54 Sekunden vor ihrer steirischen ÖSV-Teamkollegin Anna Schilcher klare Bestzeit erzielt hatte. „Ich weiß gar nicht genau, was ich falsch gemacht habe“, sagte die 21-Jährige. „Ich habe zwar einen kleinen Fehler gehabt und bin dann kurz einmal sehr spät geworden, aber…“ 1,83 Sekunden Rückstand auf ihre siegreiche Head-Markenkollegin Schilcher waren damit nur schwer zu erklären.

Einen Ansatz fand die regierende Junioren-Vizeweltmeisterin im Super-G dann aber doch. Anders als im Training, wo sie einen 2,18 Meter langen Ski gefahren war, hatte sie es im Rennen mit einem 2,15er probiert. „Ich musste es einfach austesten und das mache ich lieber bei einem FIS-Rennen als im Training für den Europacup“, erklärte die Justizwache-Sportlerin. „Jetzt ist klar, dass ich bei flachen Strecken immer den langen Ski nehme.“

Das tat Zegg dann auch bei der zweiten Abfahrt. Mit Erfolg! In einer Zeit von 1:34,14 Minuten feierte sie ihren ersten Saisonsieg, 0,15 Sekunden vor Schilcher. Die Sibratsgfällerin Vanessa Nußbaumer fuhr auf Rang sieben (+1,06), Emma Amann wurde 42. (+3,34).

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Premierensieg für Brennsteiner

Stefan Brennsteiner schafft die Sensation und holt seinen ersten Weltcupsieg im Riesenslalom.

Der Salzburger bewahrt nach der Halbzeitführung einen kühlen Kopf und darf sich in Copper Mountain über seinen ersten Weltcupsieg freuen.

Brennsteiner verwies den Norweger Henrik Kristoffersen auf Rang zwei. Dritter wurde der Kroate Filip Zubcic.

„Gerade geht nicht so viel in mir vor, aber es fühlt sich richtig gut an! Ich hatte schon öfter eine gute Ausgangsposition und wollte nicht wieder leer ausgehen. Deswegen ist es so cool, dass ich draufgeblieben und so gut runtergefahren bin.  Ich habe schon sehr schwierige Momente in meinem Leben gehabt, aber auch sehr schöne außerhalb des Sports. Sport muss man immer ein bisschen relativieren. Das ist mir in den letzten Jahren gelungen. Deshalb funktioniert es jetzt auch besser, denke ich. Der Druck ist nicht mehr ganz so groß. Und mit dem Druck, der entsteht, kann ich besser umgehen“, analysiert Stefan Brennsteiner.

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Bester Saisonstart von Brennsteiner

Stefan Brennsteiner feiert beim Riesentorlauf in Sölden den besten Saisonstart seiner Karriere.

Der Salzburger verpasst um nur 12 Hundertstelsekunden das Podest und fährt beim Auftaktrennen auf den starken vierten Platz.

Mit einem packenden Rennen startete der Skiweltcup der Herren in Sölden in die neue Saison. Der zweite Durchgang wurde durch starken Schneefall beeinflusst, weshalb das Finale erst mit einer Stunde Verspätung auf verkürzter Strecke stattfinden konnte.

Der Schweizer Marco Odermatt holte sich den Sieg, doch auch die österreichischen Fans hatten allen Grund zu feiern. Marco Schwarz raste sensationell auf den zweiten Platz (+0,24 Sek.). Den dritten Platz belegte der Norweger Atle Lie McGrath (+0,27 Sek.).

Neben dem zweiten Platz von Marco Schwarz zeigten die weiteren Österreicher mit den Plätzen vier durch Stefan Brennsteiner und sechs durch Raphael Haaser eine starke Teamleistung. Damit setzten sie ein Ausrufezeichen zum Saisonstart.

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