Raschner holt Weltcup-Ticket

Raschner Dominik

Raschner und Lahnsteiner holen Weltcup-Tickets.

Österreichs Alpinski-Herren haben in der Europacup-Gesamtwertung einen Dreifachsieg errungen. Maximilian Lahnsteiner hat nach den finalen Rennen auf der Reiteralm 692 Punkte auf dem Konto, es folgen Raphael Haaser (668) und Dominik Raschner (570). Lahnsteiner wurde in der Abfahrtswertung Zweiter, Raschner holte sich die Riesentorlauf-Wertung, beide haben damit in der Saison 2021/22 einen fixen Weltcup-Startplatz.

Mit dem Slalom auf der Reiteralm ging am Freitag die Europacup-Saison für die Herren zu Ende. In der Gesamtwertung konnte sich der ÖSV über einen Dreifachtriumph freuen: Maximilian Lahnsteiner gewann vor Raphael Haaser und Dominik Raschner, der auch die RTL-Gesamtwertung für sich entscheiden konnte.

Abfahrt: In der Abfahrt standen sechs Saisonrennen auf dem Programm und gleich in den ersten beiden Bewerben gab es einen ÖSV-Sieg zu bejubeln. Maximilian Lahnsteiner gewann den Auftakt in Santa Caterina, einen Tag später setzte sich Clemens Nocker gegen den Oberösterreicher durch. Im weiteren Saisonverlauf wurde der Franzose Victor Schuler immer stärker und dieser sicherte sich am Ende auch den Gesamtsieg vor Maximilian Lahnsteiner, der sich mit Platz zwei über einen Weltcup-Fixplatz in der kommenden Saison freuen darf.

Super-G: Im Super-G konnten zwar zwei Saisonsiege durch Raphael Haaser und Maximilian Lahnsteiner, sowie drei zweite und zwei dritte Plätze eingefahren werden, dennoch reichte es am Ende der Saison zu keinem Weltcup-Fixplatz. Nach sieben Rennen ging der Gesamtsieg an den Schweizer Stefan Rogentin. Bester Österreicher wurde Maximilian Lahnsteiner auf Rang vier, auf den dritten Platz fehlten gerade einmal acht Punkte.

Slalom: Auch im Slalom gingen die ÖSV-Herren in der Gesamtwertung leer aus. Dominik Raschner konnte zwar zweimal auf das Podest fahren, dennoch reichte es am Ende knapp nicht zu einem Fixplatz im Weltcup. Der Tiroler wurde als Sechster bester Österreicher in der Slalom-Wertung, welche der Brite Billy Major für sich entschied.

Riesentorlauf: Erfreulich verlief die Saison im Riesentorlauf, wo es gleich drei Saisonsiege zu bejubeln gab. Den Auftakt in Gurgl konnte Raphael Haaser für sich entscheiden, im Februar in Berchtesgaden siegte Dominik Raschner und tags darauf Stefan Brennsteiner. Hinzu kommen noch weitere sechs Podestplätze durch Magnus Walch, Raphael Haaser, Dominik Raschner, Stefan Brennsteiner und Daniel Meier. In der Gesamtwertung sicherte sich Dominik Raschner mit 353 Punkten den Sieg und darf sich damit über einen Fixplatz in der kommenden Weltcupsaison freuen.

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Top-10 für Fabio Gstrein

Fabio Gstrein

Top-Platzierung für Fabio Gstrein im Slalom in Kranjska Gora.

Beim vorletzten Slalom der Saison im slowenischen Kranjska Gora reichte Marco Schwarz ein siebenter Platz für den Gewinn der kleinen Kristallkugel. Bester Österreicher wurde Manuel Feller auf Rang sechs.

Bei sehr schwierigen äußeren Bedingungen mit starkem Schneefall und schlechter Sicht ging der zehnte Saisonslalom in über die Bühne. Dem Leader in der Slalomwertung, Marco Schwarz, reichte am Ende ein siebenter Rang für den Gewinn der kleinen Kristallkugel. Der Kärntner, der nach dem ersten Durchgang auf Rang sechs lag, konnte im zweiten Lauf mit einer dosierten Fahrt die nötigen Punkte einfahren und darf sich damit erstmals in seiner Karriere über eine Kristallkugel freuen.

Bester Österreicher in Kranjska Gora wurde Manuel Feller auf Rang sechs (+1,18 Sek.). Der Tiroler, der nach dem ersten Durchgang auf dem elften Platz lag, zeigte in der Entscheidung eine starke Leistung und konnte sich noch um fünf Positionen verbessern.

Ebenfalls in die Top 10 schaffte es Fabio Gstrein, der Neunter wurde (+1,87 Sek.). Der 23-Jährige verbesserte sich nach dem 15. Platz zur Halbzeit um sechs Positionen und fuhr damit zum dritten Mal in dieser Saison unter die besten Zehn. Mit Adrian Pertl auf dem 17. Rang (+2,41 Sek.) schafften insgesamt vier ÖSV-Athleten den Sprung in die Top 20.

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Brennsteiner am Podest

Brennsteiner, Raschner und Borgnaes in Topform beim Riesentorlauf in Kranjska Gora (SLO).

Für den Salzburger Stefan Brennsteiner läuft es derzeit im Riesentorlauf rund. Nach seinem Premierenpodest und Rang fünf in den beiden Rennen in Bansko (BUL) konnte der 29-Jährige heute erneut seine Klasse unter Beweis stellen und fuhr beim vorletzten Riesentorlauf der Saison im slowenischen Kranjska Gora erneut auf das Podium. Bereits nach Lauf eins lag Brennsteiner auf Rang drei und konnte diesen mit einem starken zweiten Durchgang verteidigen.

„Ich bin natürlich sehr zufrieden. Auch der zweite Durchgang hat sich richtig gut angefühlt, nur im Schlusshang hat mir ein wenig die Kraft gefehlt. Gegen Marco war heute kein Kraut gewachsen und daher bin ich sehr happy mit meinem dritten Platz. Das Skifahren macht wieder richtig Spaß und dass jetzt zweimal ein Podium rausschaut ist der Hammer.“

Stefan Brennsteiner

Zweitbester Österreicher wurde Manuel Feller auf Rang acht. Der Tiroler, der sich nach Rang zehn im ersten Lauf noch um zwei Positionen verbessern konnte, holte damit sein zweitbestes Saisonergebnis im Riesentorlauf. Roland Leitinger belegte den soliden 13. Rang. Dominik Raschner konnte sich mit Platz 17 über sein bestes Karriereergebnis freuen. Der 26-jährige Tiroler zeigte einen starken zweiten Lauf und verbesserte sich vom 26. auf den 17. Rang. Christian Borgnaes wurde 29.

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Sturm holt Bronze

Bei der Junioren-WM holt Joshua Sturm mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang Bronze.

Auch im dritten Rennen bei der Junioren-Ski WM in Bansko (BUL) holte der ÖSV eine Medaille. Joshua Sturm gelang mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang noch der Sprung auf das Podest. Der Tiroler holte mit Bronze seine erste WM-Medaille. Gold ging an den US-Amerikaner Benjamin Ritchie, Silber sicherte sich der Schweizer Fadri Janutin.

„Nachdem mein Zimmerkollege Lukas so stark vorgelegt hat, dachte ich mir heute muss ich nachziehen. Nach dem ersten Lauf hätte ich mir nicht gedacht, dass es noch gelingt. Ich bin in den letzten Rennen oft zu brav gefahren und habe heute endlich wieder alles Riskiert. Es ist richtig lässig“, Joshua Sturm.

Der Doppelmedaillengewinner Lukas Feurstein, der sich bereits zwei Medaillen in Bansko sichern konnte, wurde als Sechster zweitbester Österreicher und platzierte sich unmittelbar vor seinem Teamkollegen Armin Dornauer, der Rang sieben holte.

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Brennsteiner erneut top

Stefan Brennsteiner konnte erneut einen Erfolg feiern.

Beim zweiten Riesentorlauf im bulgarischen Bansko belegte Stefan Brennsteiner, der am Vortag Dritter wurde, diesmal den starken fünften Platz. Der Sieg ging an den Franzosen Mathieu Faivre, der Marco Odermatt (SUI) und Alexis Pinturault (FRA) hinter sich ließ. Marco Schwarz wurde Zehnter.

Die Reise nach Bansko hat sich für den 29-jährigen Brennsteiner voll bezahlt gemacht. Nachdem er am Samstag erstmals im Weltcup auf das Podest fahren konnte, knüpfte der Salzburger heute an seine starke Leistung an. Nach dem ersten Lauf lag Brennsteiner nach einem Fehler im oberen Teil an zehnter Stelle und konnte sich mit der zweitschnellsten Laufzeit im zweiten Durchgang noch auf den ausgezeichneten fünften Platz nach vorne schieben.

„Es war ein geniales Wochenende. Ich habe mich vom ersten Mal herunterrutschen hier gleich wohlgefühlt und mein Servicemann hat einen genialen Job gemacht. Ich hatte schon öfters Gedanken aufzuhören und dass es jetzt so läuft ist unbeschreiblich.“ – Stefan Brennsteiner

Zweitbester Österreicher wurde Marco Schwarz auf Rang zehn. Der Kärntner, der bereits im ersten Riesentorlauf Zehnter wurde, konnte sich vom 13. Platz im ersten Durchgang noch um drei Positionen steigern.

Roland Leitinger, nach dem ersten Durchgang als Neunter bester Österreicher, fiel in der Entscheidung zurück und belegte am Ende den 16. Platz. Manuel Feller musste sich nach seinem gestrigen sechsten Rang am heutigen Tag mit Platz zwanzig zufriedengeben.

Adrian Pertl (40), Fabio Gstrein (42.) und Christian Borgnaes (43.) verpassen den Sprung in den zweiten Durchgang.

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Brennsteiner am Podest

Brennsteiner fuhr erstmals in seiner Karriere auf das Weltcuppodest

Stefan Brennsteiner wurde beim ersten von zwei Riesentorläufen in Bansko (BUL) Dritter und fuhr damit erstmal in seiner Karriere auf ein Weltcuppodest. Der Salzburger musste sich nur dem kroatischen Sieger Filip Zubcic und Mathieu Faivre aus Frankreich geschlagen geben. Mit Manuel Feller auf Platz sechs und Marco Schwarz auf Rang zehn schafften insgesamt drei Österreicher den Sprung in die Top 10.

Der 29-jährige Brennsteiner zeigte schon im ersten Lauf mit Startnummer 24 einen starken Lauf und brachte sich mit Rang fünf in Lauerposition auf die Podestplätze. Im zweiten Durchgang konnte der Salzburger bei nachlassender Piste einen weiteren hervorragenden Lauf zeigen und schaffte den Sprung auf das Podium. Das bislang beste Weltcupergebnis waren zwei achte Plätze 2018 und 2020 in Alta Badia.

„Es ist eine extreme Freude, denn der Weg bis hierher war kein einfacher. Endlich kommt das alles zurück und so macht es Spaß. Es gibt so viele Leute, denen ich danken muss, all die sollen es heute mit mir genießen. Ich wusste ich fahre gut und habe darauf vertraut, dass es irgendwann alles zusammenpassen wird.“ – Stefan Brennsteiner

Zweitbester Österreicher wurde Manuel Feller, der bereits im ersten Durchgang einen guten Lauf zeigte und Neunter war. In der Entscheidung zeigte der Tiroler eine starke Performance und konnte noch drei Plätze gutmachen. Am Ende holte der 28-Jährige mit Rang sechs sein bestes Riesentorlaufergebnis seit dem Saisonfinale 2019 in Soldeu (AND), als er Platz vier holte.

Marco Schwarz, der Bronzemedaillengewinner bei der Ski-WM, zeigte zwei solide Läufe und belegte am Ende den guten zehnten Rang. Adrian Pertl konnte als zwanzigster ebenfalls wichtige Weltcuppunkte sammeln.

Christian Borgnaes als 34. und Fabio Gstrein auf Rang 39 konnten sich nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren. Roland Leitinger schied im ersten Durchgang nach einem Fehler im oberen Teil aus.

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Gstrein 6. bei WM

Gstrein Fabio sichert sich bei der WM den 6ten Platz.

Bereits in der Qualifikation im Parallel-Riesentorlauf stellte sich Fabio Gstrein unter Beweis. Mit Bestzeit auf seinem Kurs sicherte er sich als einziger Österreicher das Finalticket. Seine Teamkollegen Marco Schwarz, Adrian Pertl und Roland Leitinger scheiterten bereits.

Im Finale konnte der Tiroler zunächst seine „Vollgas“-Devise gut umsetzen und seinen Auftaktgegner Mattias Rönngren aus Schweden besiegen. Dem späteren Weltmeister Faivre musste er sich allerdings um 0,02 Sekunden dann geschlagen geben. Schlussendlich reichte es für Fabio Gstrein für Platz 6.

„Zwei Hundertstel tun weh, vor allem, wenn ich so viel aufhole“, ärgerte sich Gstrein im Ziel. „Ich habe noch zu viele Fehler gemacht, aber damit kann ich weiterarbeiten. Unterschiede hat man bei den Kursen immer, aber wir fahren ja deshalb jetzt Re-Runs.“

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Nächster Doppelsieg Brennsteiner & Raschner

Nächste Doppelsieg für Brennsteiner und Raschner im Europacup.

Nach dem gestrigen Doppelerfolg im Europacup-Riesentorlauf legten die ÖSV-Herren im heutigen Rennen nochmals nach. Stefan Brennsteiner gewann den Riesentorlauf in Berchtesgaden (GER) vor Dominik Raschner. Platz drei ging an Bastian Meisen aus Deutschland.

Das ÖSV-Europacup-Team präsentiert sich weiterhin in Topform. Nachdem gestern Dominik Raschner den ersten Riesentorlauf in Berchtesgaden für sich entscheiden konnte und Stefan Brennsteiner auf Platz zwei verwies, tauschen die beiden Teamkollegen im heutigen zweiten Rennen die Plätze am Podest. Der Salzburger Brennsteiner setzte sich mit 0,27 Sekunden Vorsprung auf Raschner durch und feierte damit seinen fünften Europacup-Sieg. Für den 29-Jährigen war es somit eine gelungene Generalprobe vor der alpinen Ski-Weltmeisterschaft in Cortina, die kommende Woche beginnt.

„Vor der WM einmal Zweiter und einmal Erster zu werden ist sehr cool. Vorallem im flacheren Gelände hat es in beiden Rennen super geklappt, das war mir sehr wichtig und es freut mich sehr, dass ich zu alter Stärke im Flachen zurückfinden konnte.“

Stefan Brennsteiner

Für Dominik Raschner bedeutete der heutigen zweite Rang das dritte Podium in Folge. Der Tiroler übernimmt damit auch die Führung in der Riesentorlauf Gesamtwertung und liegt in der Europacup-Gesamtwertung auf Rang drei (431 Punkte) hinter den beiden Teamkollegen Maximilian Lahnsteiner (603) und Raphael Haaser (533).

„Ich bin mit meiner derzeitigen Form echt zufrieden. Die beiden Riesentorläufe und auch die Rennen davor waren sehr gut. Kommende Woche stehen Slaloms auf dem Programm, da möchte ich auch gute Platzierungen einfahren.“

Dominik Raschner

© ÖSV // Foto: ÖSV

Doppelsieg Raschner & Brennsteiner

Doppelsieg für Raschner und Brennsteiner im Europacup.

Beim Europacup-Riesentorlauf in Berchtesgaden konnte sich der ÖSV über einen Doppelsieg freuen. Dominik Raschner gewann vor seinem Teamkollegen Stefan Brennsteiner (+0,37 Sek.). Platz drei ging an Fabian Gratz aus Deutschland (+0,64 Sek.).

Dominik Raschner, der bereits vor wenigen Tagen beim EC-RTL in Folgaria Zweiter wurde, präsentierte sich auch im heutigen Rennen in starker Form. Der 26-Jährige lag bereits nach dem ersten Durchgang in Führung und konnte in der Entscheidung mit einem soliden Lauf den Sieg einfahren. Für den Tiroler war es der dritte Sieg im Europacup.

Zweiter wurde Stefan Brennsteiner, der zur Halbzeit auf Rang drei lag und sich noch um einen Platz verbessern konnte. Der Salzburger der zum ersten Mal in dieser Saison im Europacup an den Start ging, holte sein zehntes EC-Podest. Insgesamt konnte der 29-jährige Weltcupfahrer vier Europacuprennen für sich entscheiden, zuletzt gewann er im Jänner 2020 zwei Riesentorläufe in Kirchberg/Tirol.

Mannschaftlich präsentierte sich das ÖSV-Team erneut stark und konnte sich mit sieben Athleten in den Punkterängen platzieren. Thomas Dorner wurde Elfter (+1,29 Sek.), Christian Borgnaes holte Platz zwölf (+1,31 Sek.), Roland Leitinger belegte Rang 16 (+1,49 Sek.), Andreas Ploier wurde 18. (+1,83 Sek.) und Maximilian Lahnsteiner holte als 27. (+3,13 Sek.) ebenfalls noch Punkte.

© ÖSV // Foto: ÖSV

Gstrein top im Weltcup

Gstrein Fabio konnte sich den 5ten Platz im Slalom in Flachau sichern.

Beim zweiten Slalom in Flachau konnte Marco Schwarz ein weiteres Mal auf das Podest fahren. Der Drittplatzierte von gestern konnte sich auch im heutigen Rennen dank eines starken zweiten Durchgangs auf das Podium hieven. Der Sieg ging an den Norweger Sebastian Foss-Solevaag und Platz drei holte Alexis Pinturault.

Zweitbester Österreicher wurde Fabio Gstrein auf Rang fünf. Der Ötztaler erwischte im ersten Durchgang einen Traumlauf und fuhr mit Startnummer 18 auf den zweiten Platz. Auch in der Entscheidung präsentierte sich der 23-Jährige stark und konnte mit dem fünften Platz sein bestes Karriere-Ergebnis bejubeln.

„Ich versuche immer alles abzurufen und Vollgas zu geben, genau das ist mir im ersten Durchgang brutal gut geglückt. Im zweiten Lauf war das auch ganz ok und jetzt heißt es weiter arbeiten, damit mir so einer wie der Erste zweimal gelingt.“

Fabio Gstrein

Mit Michael Matt schaffte ein dritter Österreicher den Sprung in die Top 10. Der Tiroler verbesserte sich nach Platz elf im ersten Lauf noch um einen Rang und wurde Zehnter. Sehr erfreulich präsentierte sich Johannes Strolz mit seinem 14. Rang. Der Vorarlberger verbesserte sich nach Platz 26. im ersten Durchgang um ganze zwölf Positionen. Unglücklich verlief das Rennen für den gestrigen Sieger Manuel Feller, der nach dem ersten Lauf auf dem dritten Platz lag und in der Entscheidung nach einem Steher im Mittelteil auf Rang 17 zurückfiel. Adrian Pertl wurde 25. und holte damit weitere wichtige Weltcuppunkte.

© ÖSV // Foto: GEPA