Hofmann gewinnt Staatsmeistertitel

Die Staatsmeisterin 2026 mit dem Luftgewehr heißt Olivia Hofmann.

Sie holt damit ihren bereits siebten Titel in dieser olympischen Disziplin und zudem den Mannschaftstitel gemeinsam mit Rebecca Köck und Jasmin Kitzbichler.

Einen Entscheidungskrimi lieferten sich die Frauen im Luftgewehrbewerb. In der Qualifikation war die junge ÖSB-Kaderathletin Marlene Baumgartner (OÖ) mit einem Weltklasseergebnis von 630,0 Ringen eine Nummer für sich. Im Finale schoss sich in den beiden Fünf-Schuss-Serien mit Bianka Aigelsreiter eine Außenseiterin an die Spitze. Das Zepter musste die Niederösterreicherin erst in der zweiten Eliminationsserie aus der Hand geben und zwar vorerst an Marlene Baumgartner. In den letzten Schüssen jedoch drängten Jasmin Kitzbichler und auch Olivia Hofmann nach vorne. In einem spannenden Finish überholte Hofmann Kitzbichler noch beim letzten Schuss und wurde mit ihrem inzwischen siebten Staatsmeistertitel in dieser Disziplin belohnt (250,2). Kitzbichler erhielt Silber und Baumgartner Bronze.

Staatsmeisterinnen mit der Mannschaft wurden die Tirolerinnen Hofmann, Kitzbichler und Rebecca Köck (1865,9).

© ÖSB // Foto: Tina Neururer, ÖSB

Hofmann und Thum holen Gold und Silber

Olivia Hofmann und Andreas Thum feiern große Erfolge beim International Season Start for Shooters (ISAS) in Dortmund.

Olivia holt sich Gold im KK-Dreistellungsmatch, Andreas freut sich über Silber im KK-Liegend.

Bei den Frauen durfte im KK-Dreistellungsmatch ein Erfolg gefeiert werden: Olivia Hofmann, die sich als Vierte (592) für das erste Finale empfohlen hatte, steigerte sich dort von Serie zu Serie und holte mit ihrem letzten Schuss den Sieg.

Alle neun ÖSB-AthletInnen starteten am letzten Wettkampftag im KK-Liegendbewerb (Offene Klasse) und konnten zum Abschluss noch einmal einige Topresultate einfahren. Hier wurde unüblicherweise ein Finale in dieser Disziplin durchgeführt: Die Silbermedaille sicherte sich Andreas Thum, Alexander Schmirl wurde nach Grunddurchgangsführung (629,3) Vierter, Patrick Diem Sechster und Olivia Hofmann als beste Frau Siebte.

© ÖSB // Foto: Jasmin Kitzbichler, ÖSB

Schütz*innen zeigen starke Leistungen

Vier Medaillen für unsere Sportschütz*innen bei der zweiten Rifle Trophy des Jahres.

Das Event im französischen Volmerange verläuft für Rebecca Köck, Johannes Kuen und Andeas Thum äußerst erfolgreich.

Den Grunddurchgang des ersten Luftgewehrbewerbs dominierten die Österreicher: Andreas Thum (625,8) führte vor Dominic Einwaller und Johannes Kuen. Das Finale gewann Max Ohlenburger (GER), Kuen holte Silber und Einwaller Bronze. Auch den zweiten Luftgewehrbewerb konnte Ohlenburger, diesmal auch mit Grunddurchgangsführung, für sich entscheiden. Hier sicherte sich Kuen mit Bronze eine weitere Medaille. Das erste Luftgewehrfinale der Frauen, das Hanna Bühlmeyer (GER) für sich entschied, lief ohne österreichische Beteiligung ab. Für das zweite jedoch konnten sich Marlene Baumgartner als Grunddurchgangs-Zweite (629,5) und Rebecca Köck qualifizieren. Baumgartner stockte am Ende die österreichische Medaillensammlung mit Bronze auf. Hier siegte Klaudie Katz (CZE). Auch im ersten KK-Dreistellungsmatch der Männer ging Thum als Bester aus der Qualifikation (587). Im Finale, für das sich auch Einwaller qualifiziert hatte, schoss sich Thum hinter Justus Ott (GER) auf den zweiten Rang. Im zweiten Bewerb standen mit Kuen (584), Thum und Einwaller alle drei Österreicher im Finale, eine Medaille blieb ihnen jedoch diesmal verwehrt. Der Sieger hieß erneut Ohlenburger. Bei den Frauen konnten sich Rebecca Köck (587) und Juniorin Inna Sidenko für das erste Finale qualifizieren, das Köck vor den Schweizerinnen Vivien und Emely Jäggi gewann. Sidenko verpasste die Medaillenränge mit Rang vier nur knapp. Auch ins zweite Finale schaffte es Köck (587), die sich hier den fünften Rang sicherte.

© ÖSB // Foto: Achim Veelmann, ÖSB

Schütz*innen räumen ab

Erfolgreiche Meisterschaften für unsere Sportschütz*innen in Innsbruck und Hall.

Bei den Österreichischen Staats- und Meisterschaften mit dem Kleinkalibergewehr holen sich unsere Athlet*innen zahlreiche Medaillen.

Johannes Kuen überzeugte mit einer starken Leistung. Im KK-Liegendbewerb der Junioren erzielte er 612,6 Ringe und sicherte sich damit den Vizestaatsmeistertitel. Gemeinsam mit Joe-Anne Mair und Julia Biechl holte er zudem den Mannschaftstitel mit 1825,8 Ringen. Im KK-Dreistellungsmatch dominierte Kuen bereits im Grunddurchgang mit 580 Ringen und krönte sich im Finale mit 453,2 Ringen zum Staatsmeister. Auch in der Mannschaftswertung war er mit Paula Alberts und Joe-Anne Mair nicht zu schlagen – das Tiroler Team gewann mit 1711 Ringen. Im 100 m-Gewehrbewerb setzte er mit 388 Ringen noch einen weiteren Höhepunkt und holte auch hier Gold.

Andreas Thum zeigte ebenfalls seine Klasse. Im KK-Dreistellungsmatch der Männer wurde Vizestaatsmeister. Zusammen mit Dominic Einwaller und Tobias Mair gewann er zudem die Mannschaftswertung mit 1743 Ringen. Im 100 m-Gewehrbewerb holte Thum mit 391 Ringen die Bronzemedaille und gemeinsam mit seinen Teamkollegen auch den Mannschaftstitel mit 1171 Ringen. Im KK-Liegend Mixed Team Bewerb erreichte er zusammen mit Rebecca Köck den hervorragenden zweiten Platz.

Olivia Hofmann sicherte sich mit der Tiroler Mannschaft im KK-Liegend der Frauen – zusammen mit Rebecca Köck und Jasmin Kitzbichler mit 1857,7 Ringen den Titel. Im 100 m-Gewehrbewerb gewann Hofmann mit 394 Ringen die Silbermedaille und mit dem Team (Köck, Kitzbichler) ebenfalls Gold in der Mannschaftswertung (1173 Ringe).

Rebecca Köck durfte gleich mehrfach jubeln. Im KK-Liegendbewerb der Frauen erreichte sie mit 621,8 Ringen den Vizestaatsmeistertitel. Mit Hofmann und Kitzbichler holte sie zudem den Mannschaftstitel. Im 100 m-Gewehrbewerb stellte Köck mit 395 Ringen einen neuen österreichischen Rekord auf und gewann Gold. Wie bereits erwähnt war sie auch in der Mannschaftswertung mit Hofmann und Kitzbichler erfolgreich und belegte im Mixed-Team-Bewerb an der Seite von Andreas Thum den zweiten Platz.

© ÖSB // Foto: Christian Kramer, ÖSB

Mannschaftsgold für Waibel/Ungerank/Hofmann

Nadine Ungerank und Olivia Hofmann holen Mannschaftsgold bei der EM Châteauroux.

Gemeinsam mit Teamkollegin Sheileen Waibel schießen sich die beiden Sportschützinnen im KK-Liegendmatch zum EM-Titel.

Stark schossen die Österreicherinnen im KK-Liegendmatch der Frauen. Zwar blieb Sheileen Waibel als Bester im Einzel mit 621,0 Ringen und Rang sechs eine Medaille knapp verwehrt, doch blieb die Mannschaftsleistung von Waibel, Nadine Ungerank und Olivia Hofmann heute unerreicht. Mit gemeinsam 1856,6 Ringen holte Team AUT den Europameistertitel vor der Schweiz und Tschechien.

Nadine Ungerank: „Es war heute richtig anspruchsvoll. Der Männerdruchgang, der vor unserem stattfand, hatte uns das bereits aufgezeigt. Wir haben eine sehr starke Teamleistung gezeigt und die EM noch perfekt mit Gold abschließen können.“

Olivia Hofmann: „Wir haben alle eine riesige Freude, dass es heute so aufgegangen ist. Wir wussten zwar, dass, wenn wir alle unsere Leistung bringen, eine Medaille möglich ist. Dass es dann Gold geworden ist, ist umso schöner. Ich persönlich war mit meinem Wettkampf nicht ganz so zufrieden, da ich bei den schwierigen Windverhältnissen ein paar Fehler gemacht habe. Das Durchkämpfen bis zum Schluss hat sich dann aber doch gelohnt.“

© ÖSB // Foto: Franz Roth, ÖSB

Ungerank wird Staatsmeisterin

Bei der Staatsmeisterschaft für Luftdruckwaffen holt sich Nadine Ungerank den Titel im Luftgewehrbewerb.

Die Olympiateilnehmerin feiert damit ihren dritten Luftgewehr-Staatsmeistertitel.

Mit Marlene Baumgartner (OÖ) schoss sich eine der Jüngsten im Teilnehmerinnenfeld des Luftgewehrbewerbs der Frauen ganz an die Spitze. Die oberösterreichische ÖSB-Athletin erreichte mit 628,3 Ringen die Tagesbestleistung im Grunddurchgang. Im Finale jedoch reservierte Olympiateilnehmerin Nadine Ungerank die Spitze für sich. Die Tirolerin führte mit wechselndem Abstand und gewann den Österreichischen Staatsmeistertitel souverän mit starken 252,1 Ringen, die nur acht Zehntelringe unter dem aktuellen Österreichischen Rekord lagen. Zwischenzeitlich gefährlich wurde ihr Verona Fölzer (ST), die in der ersten Eliminationsserie sogar einmal kurz die Führung übernahm und bis zuletzt auf Silberkurs lag. Hier hatte jedoch die Grunddurchgangsführende Marlene Baumgartner noch ein Wörtchen mitzureden, die sich über lange Strecken auf dem dritten Platz hielt, am Ende jedoch noch einmal zulegte und Silber gewann. Bronze ging damit an Fölzer. Für Ungerank bedeutete dieser Erfolg der bereits dritte Staatsmeistertitel in dieser Disziplin. Der Mannschaftssieg ging nach Tirol: Ungerank, Sonja Embacher und Julia Hauschild kamen gemeinsam auf 1849,6 Ringe.

© ÖSB // Foto: Tina Neururer, ÖSB

Kuen zweifacher Österreichischer Meister

Johannes Kuen holt sich zwei Goldene bei den Österreichischen Meisterschaften in Kufstein.

Nach seinem Sieg im Luftgewehr Mixed Team gemeinsam mit Zoe Zass holt er sich auch den Sieg in Einzelbewerb der Luftgewehr-Junioren.

Im Grunddurchgang des Luftgewehr-Mixed-Team-Bewerbs der JuniorInnen ging das Team Tirol 2, bestehend aus den ÖSB-KaderathletInnen Patrick Entner (313,2) und Mia Grosch (311,4), mit 624,6 Ringen und nur zwei Zehntelringen unter dem Österreichischen Rekord souverän in Führung. Im Match um Gold standen die beiden dem Team Tirol 1 mit Johannes Kuen und Zoe Zass gegenüber. Diese Konkurrenz entwickelte sich äußerst spannend, da sie bis zuletzt sehr ausgeglichen war. Beim vorletzten Schuss stand es 15:13 für Tirol 1. Der letzte Schuss spiegelte den Verlauf des Matches wider, denn es kam zur Punkteteilung bei jeweils 21,0 Ringen. So siegten die TitelverteidigerInnen Johannes Kuen und Zoe Zass mit zwei Ringen Vorsprung (17:15) vor Patrick Entner und Mia Grosch. Im Match um Bronze war das steirische Geschwisterduo Inna und Michail Sidenko von Lorenz Egger und Katharina Reiter aus Oberösterreich nicht zu schlagen. Team Steiermark holte Bronze mit einem 16:6.

Mit 627,9 Ringen und einem beachtlichen Vorsprung auf die nationale Konkurrenz beendete im Bewerb Luftgewehr Junioren der aktuelle Vizeeuropameister und Titelverteidiger Patrick Entner (T) seinen Grunddurchgang. Im Finale blieb dann kein Stein auf dem anderen und geschossen wurde auf höchstem Niveau: Die Führung nach der ersten Fünf-Schuss-Serie übernahm Patrick Entner. ÖSB-Neuzugang Lorenz Egger (OÖ) schoss sich in der zweiten Fünf-Schuss-Serie an die Spitze, fiel dann jedoch zurück. Vorne nun Tobias Breuer (OÖ), der seine Führung über zwei Eliminationsserien hielt. Doch dann war Johannes Kuen (T) an der Reihe, das Zepter in die Hand zu nehmen, dich gefolgt von Entner, der noch einmal kurz an Position eins aufschien. Am Schluss war es jedoch ÖSB-Kaderathlet Johannes Kuen, der sich nach seinem Sieg im gestrigen Luftgewehr Mixed Team (gemeinsam mit Zoe Zass), seine zweite Goldene bei diesen Meisterschaften sicherte. Sein Ergebnis waren 248,3 Ringe. Entner holte Silber und Bronze ging an Breuer, der sich unter den international erfahrenen ÖSB-Junioren stark präsentierte. Auch mannschaftlich blieben die Tiroler Entner, Kuen und Marcel Szentannai-Güney mit 1866,0 Ringen unerreicht.

© ÖSB // Foto: Tina Neururer, ÖSB

Hofmann im Finale

Olivia Hofmann erreicht beim ISSF WC in Buenos Aires das Finale im KK-Dreistellungsmatch.

Mit Rang sieben startet sie erfolgreich in die Saison und sorgt für eine positive Überraschung.

Im KK-Dreistellungsmatch meldete sich bei den Frauen eine „alte“ Bekannte zurück an der Weltspitze. Olivia Hofmann, Olympia-Fünfte von Rio 2016, gelangen 195 Ringe im Kniend, mit denen sie bereits in Finalnähe lag. Im Liegend kam die 32-jährige Tirolerin auf 198 und schien beim Stellungswechsel an der sechsten Zwischenposition auf. Im Stehend ergänzte Hofmann 193 Ringe und erreichte mit gesamt 586 Ringen Qualifikationsrang acht, wobei zwei RPO-SchützInnen vor ihr gereiht waren. Die Bestmarke dieses Grunddurchgangs kam von Sift Samra (IND) mit 590 Ringen.

Als Zweitbeste des Teams kam Sheileen Waibel auf Rang 17, nur zwei Ringe von einer Finalqualifikation entfernt. Die Vorarlbergerin erzielte gesamt 582 Ringe: 192 im Kniend, 198 im Liegend und 192 im Stehend. Mit 579 Ringen wurde Rebecca Köck (T) 22., Marlene Pribitzer (V; RPO) und Jasmin Kitzbichler (T; RPO) erreichten mit jeweils 576 Ringen die Plätze 26 und 28. 39 Schützinnen waren am Start.

Mit Spannung wurde vom gesamten Team das bereits zweite Finale mit österreichischer Beteiligung an diesem Tag erwartet. Nach 151,3 Ringen im Kniend lag Hofmann vorerst auf dem sechsten Zwischenrang, kämpfte sich mit einem starken Liegend und 156,7 Ringen ex aequo mit Anita Mangold (GER) auf die zweite Position – nur vier Zehntelringe hinter der aktuell Führenden Nele Stark (GER). Auch nach der ersten Fünf-Schuss-Serie im Stehend lag Hofmann noch voll auf Medaillenkurs, fiel dann jedoch zurück und erreichte mit dem tollen siebten Rang ihre inzwischen dritte Weltcup-Finalplatzierung im Einzel. Es siegte die Grunddurchgangsführende Sift Samra mit 458,6 Ringen.

„Das war heute mein erster KK-Wettkampf seit der Staatsmeisterschaft letzten Sommer. Umso schöner, dass es gleich eine Finalteilnahme war. Ich habe gesehen, dass das was ich im Training mit Achim Veelmann umgestellt und erarbeitet habe, schon sehr gut funktioniert. Beim Finale ist noch das eine oder andere verbesserungswürdig, aber in Summe bin ich sehr zufrieden und gehe mit einem positiven Gefühl aus diesem Wettkampf“, so Hofmann.

© ÖSB // Foto: Franz Roth, ÖSB

Kuen holt Team-Bronze

Johannes Kuen gewinnt die Bronzemedaille bei der ESC EM in Osijek.

Das österreichische Trio Entner, Waibel und Kuen sichert sich in der Teamwertung ein weiteres Edelmetall.

1870,1 Ringe bedeuteten Bronze hinter Italien, das gemeinschaftlich 1877,3 Ringe auf die Scheibe brachte, und hinter dem Team Ukraine.

© ÖSB // Foto: Franz Roth, ÖSB

Silber und Bronze für Kuen

Johannes Kuen holt zwei Medaillen beim ISSF Grand Prix Ruse.

In der Klasse der Luftgewehr-Junior*innen holt der Tiroler neben der Silbermedaille im Mixed-Teambewerb auch Bronze im Einzelbewerb.

Der ÖSB entsandte in Vorbereitung auf die bevorstehende Europameisterschaft einige Luftgewehr-Junior*innen, die sich am ersten Tag im Luftgewehr Mixed Team erfolgreich präsentierten. Als Team AUT 1 war Johannes Kuen mit Zoe Zass, die in Ruse ihren ersten internationalen Auftritt hatte, an den Start gegangen. Die Tiroler*innen kamen auf gemeinsam 623,2 Ringe, wobei Kuen 313,8 und Zass 309,4 Ringe auf die Scheibe brachte. Dieses Resultat bedeutete den zweiten Rang im Grunddurchgang und damit die Qualifikation für das Match um Gold, in dem sie sich ein sehr spannendes und enges Match mit dem kroatischen Team lieferten, das nach Gleichstand erst mit dem letzten Schuss entschieden wurde. Mit einem knappen 14:16 belegten Zass und Kuen Rang zwei.

Auch in den Luftgewehr-Einzelbewerben der Junior*innen konnten die österreichischen Nachwuchsschütz*innen wieder tolle Ergebnisse erzielen. Im Luftgewehrbewerb der Junioren gelang Patrick Entner (629,2) als Grunddurchgangsführendem und Johannes Kuen (628,0) als Grunddurchgangsdrittem die Finalqualifikation. Im Finale lief Kuen zur Hochform auf und erreichte Bronze, wobei er die Silberne ganz knapp im Shoot-off versäumte. Entner belegte den vierten Platz.

Johannes Kuen nach dem Einzelbewerb: „Heute war es wesentlich besser als gestern. Ich hatte in der Qualifikation zwar Up- und Down-Phasen, habe es dann aber gut ins Finale geschafft. Im Finale war ich nicht allzu nervös. Obwohl die Probe nicht zu gut gelaufen ist, habe ich direkt mit einer 10,8 gestartet. Die Stimmung war sehr cool und ich bin happy über mein Ergebnis.“

© ÖSB // Foto: Franz Roth, ÖSB