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Im „Vertical Up“ ist Susanne Mair nicht zu schlagen

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March 23, 2016

Sie war in Hinterstoder die Schnellste, in Pinzolo und auf der Streif in Kitzbühel. Jetzt hat Susanne Mair auch die vierte Siegermedaille der Vertical-Up-Tour dieses Winters in der Tasche und damit natürlich auch den Gesamtsieg. Denn auch auf dem Lauberhorn war keine weibliche Athletin schneller vom Zielraum beim Starthäuschen. Knapp 300 Starter stellten sich der 4.480 Meter langen, zum Teil 41 Grad steilen Lauberhorn-Abfahrt.

Susanne Mair bewältigte die 1.028 Meter Höhenunterschied in einer Zeit von 44:36,6 Minuten und ist damit endgültig die Königin des Vertical Up!

Wie herausragend die Osttirolerin – die eine schwere Beinverletzung wegzustecken hatte – unterwegs ist, beweist ihre Gesamtzeit von 2:28:18,5 für alle vier Rennen. Die Zweitplatzierte Alexandra Hauser benötigte mit 2:49:35,6 mehr als zwanzig Minuten länger und noch weit größer ist der Anstand zur Drittplatzieren Anita Waiß mit einer Gesamtzeit von 3:14:27,3.

© dolomitenstadt.at / Marco Pircher

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