Zangerl und Harasser überzeugen bei Ski Cross ÖM

Mit Thomas Zangerl und Thomas Harasser landen zwei Olympiazentrum-Atheten bei den österreichischen Ski Cross Meisterschaften am vergangenen Wochenende im Pitztal auf den Plätzen eins und zwei. Thomas Zangerl setzte sich im stark besetzen internationalen Starterfeld vor dem deutschen Thomas Fischer und dem US Amerikaner Brant Crossan durch und sicherte sich neben dem österreichischen Meistertitel auch den Tagessieg. „Es ist super, die Saison gleich mit einem Erfolg zu beginnen. Der Tag mit Training, Qualifikation und Rennen war extrem anstrengend. Zudem ist der Kurs hier auf über 3000 Meter Höhe sehr lang, deshalb war ich im großen Finale schon am Limit. Aber ich habe diesen Heat von der Spitze aus kontrolliert und alle Attacken der Gegner abwehren können“, freut sich Thomas Zangerl. Auch Thomas Harasser kann mit seiner gezeigten Leistung mehr als zufrieden sein. Schaffte der Kössener doch nach einem im vergangenen Dezember erlittenen Achillessehnenriss ein großartiges Comeback. Mit seiner starken Vorstellung sicherte sich Harasser auch ein Ticket für den Weltcupstart am 6. Dezember 2014 im kanadischen Nakiska. „Ich kann noch gar nicht glauben, was mir da heute gelungen ist. Ich habe zwar gewusst, dass ich skitechnisch gut drauf bin, aber mit diesem Ergebnis habe ich mich selbst fast ein wenig überrascht. Für meine Motivation hätte mir nichts Besseres passieren können“, jubelt Thomas Harasser.

(© Text ÖSV)
(© Bild Thomas Zangerl)

Zwei weitere Podestplätze für Judokas

Kathrin Unterwurzacher musste sich in der Klasse bis 63 kg im Finale der Ex-Weltmeisterin Yarden Gerbi aus Israel knapp geschlagen geben und belegte Platz zwei. In der Kategorie bis 70 kg erreichte Bernadette Graf Platz drei., revanchierte sich dabei u.a. bei der Spanierin Bernabeu für eine Niederlage bei der diesjährigen EM. Sie revanchierte sich dabei u.a. bei der Spanierin Bernabeu für eine Niederlage bei der diesjährigen EM. Der ÖJV hält damit heuer bereits bei 21 Podestplätzen (bei GP’s bzw. Grand-Slams) – zum Vergleich: 2012 waren es nur vier, im Vorjahr ganze acht. Die Aufwärtstendenz ist also eindeutig spürbar. Nächste Woche beim GP von Südkorea in Jeju wird nur Tina Zeltner antreten, die anderen schonen sich für das Grand-Slam-Turnier in Tokio die Woche darauf.

(Text: IJV)

Kadereingangslehrgang der Sportschützen im Olympiazentrum

Im Zuge des diesjährigen Kadereingangslehrgangs des Österreichischen Schützenbundes (ÖSB) waren die Athleten aus dem Gewähr- und Pistolenkader zu zwei Trainingstagen und den sportmotorischen Tests bei uns im CAMPUS SPORT TIROL INNSBRUCK – OLYMPIAZENTRUM zu Gast. Am ersten Trainingstag stand zunächst ein Tischtennisturnier auf dem Programm, das sich nach den teilweise sehr langen Anreisen aus ganz Österreich super zum Starten eignete. Als hervorragende Tischtennisspieler stellten sich dabei Podolak Michal, Patka Hannes und Pickl Bernhard heraus, der das Turnier für sich entscheiden konnte. Zum Beginn des zweiten Tages wurden die Pistolen und Gewähre gegen Seile und Gurte getauscht. Nach einer Einschulung in Sachen Sicherungstechniken durch unsere Mitarbeitern Lisa Müller und Bergführer Jojo Steindl wagten sich die Athleten des ÖSB beim Top-Rope-Klettern in schwindelerregende Höhen vor. Das Ziel dieser Einheit sah Roland Luchner, verantwortlicher Trainer für Sportschützen im Olympiazentrum, darin das Vertrauen der Athleten untereinander zu stärken und neue Bewegungserfahrungen zu sammeln. Am Nachmittag des zweiten Trainingstages bekamen die Kursteilnehmer die Möglichkeit, eine für sie bis dato völlig unbekannte Sportart auszuprobieren – Rollstuhl-Basketball. Zunächst wurden den Athleten die Grundtechniken des Rollstuhlfahrens beigebracht und so mancher merkte gleich, dass es nicht so einfach war, wie es aussah. Im Anschluss daran matchten sie sich über 90 Minuten auf biegen und brechen und teilweise bekamen wir tollen Rollstuhlsport zu sehen. „Auf jeden Fall eine tolle Erfahrung. Man weiß jetzt die Leistung der Behindertensportler noch höher einzustufen“, resümiert ein sichtlich faszinierter Armin Gruber. Am dritten Tag standen für den gesamten Kader die jährlichen sportmotorischen Tests auf dem Programm. Bereits zum vierten Mal wurden diese dieses Jahr durchgeführt und man sieht, dass sich die konsequente Arbeit der letzten Jahre lohnt. Es konnten teilweise super Verbesserungen vor allem im Koordinativen Bereich erzielt werden. Zum Abschluss des Kadereingangslehrganges referierte unser Trainer Roland Luchner vor Athleten, Trainern und Funktionären des ÖSB über die Inhalte, Durchführung und Auswertung der sportmotorischen Tests und konnte manche noch offene Fragen beantworten. Auf diesem Weg wünscht das gesamte Team Olympiazentrum eine erfolgreiche Saison.

Bittner sorgt für historischen Erfolg

Die Tirolerin Vanessa Bittner hat ihre starken Leistungen beim Weltcup-Auftakt in Obihiro in Japan am Sonntag mit Rang drei über 500 m gekrönt. Mit der Verbesserung ihres Rekords um zwei Hundertstelsekunden auf 38,33 Sekunden erreichte die 19-Jährige den ersten Weltcup-Podestplatz für den österreichischen Verband (ÖESV) abseits von Massenstartbewerben seit fast 15 Jahren. An den Vortagen hatte die Junioren-Weltmeisterin der vergangenen beiden Saisonen über 500 und 1.000 m mit klaren Gruppe-B-Siegen aufgezeigt, damit jeweils den Aufstieg in Gruppe A geschafft. Davon profitierte sie nun. Als sie im vorletzten Paar der Konkurrenz die Russin Olga Fatkulina um 16 Hundertstelsekunden distanzierte hatte, lag Bittner sogar in Front. Doch Lee Sang-hwa (KOR) in 37,92 und Nao Kodaira (JPN) in 38,06 waren noch schneller.

Ende einer langen Durststrecke

Später legte die Olympiateilnehmerin von Sotschi mit Rang neun im Massenstart einen weiteren Top-Ten-Rang nach, es gewann die Kanadierin Ivanie Blondin. Bittner erhielt für ihre beiden Leistungen 70 bzw. 32 Weltcup-Punkte und reiste von diesem Saisonauftakt mit insgesamt 152 Zählern ab. Schon von Freitag bis Sonntag geht es in Seoul weiter, mit erneut zwei 500ern und einem 1.000er. Den bisher letzten Weltcup-Podestrang für Österreichs Verband (OESV) hatte am 11. Dezember 1999 Emese Hunyady beim Weltcup in Innsbruck mit Rang zwei über 1.000 m geschafft. Die Olympiasiegerin hatte knapp drei Monate danach am 5. März 2000 mit Bronze über 1.500 m bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Nagano auch für den bisher letzten OESV-Podestplatz auf Weltebene in einer Olympiadisziplin gesorgt.

„Beeindruckend und souverän“

„Das ist beeindruckend und souverän“, sagte die „Eisgräfin“ in Reaktion auf den Lauf Bittners zur besten Europäerin. Die 48-Jährige traut ihr in dieser Saison noch einiges zu, mahnte das Ausnahmetalent aber auch zur Vorsicht. „Wenn man im November in Form ist, heißt das nicht, dass man es auch im Jänner und Februar ist. Ich hoffe aber, dass Vanessa richtig trainiert.“ Hunyady hatte in den vergangenen Jahren schon sehnsüchtig auf eine sportliche Nachfolgerin gehofft, die Tirolerin Anna Rokita erfüllte diese Erwartungen aber nicht ganz und hat ihre Karriere heuer beendet. „Sie erwartet jetzt ein Baby“, erzählte Hunyady über die 28-jährige, dreifache Olympiastarterin. Bittner hingegen ist als aktuelle Fünfte im 500er-Weltcup bei der Elite dabei, über 1.000 m ist sie Elfte. Im Sog Bittners entsprach für seine Verhältnisse am Sonntag auch OESV-Läufer Bram Smallenbroek, er kam über 1.500 m in der B-Gruppe in 1:49,87 Minuten auf Platz fünf und zu acht Weltcup-Punkten.

(Text: sport.orf.at)
(© GEPA pictures)

Graf erfüllt Projekt-Rio-Auflagen auf Anhieb

Bernadette Graf setzt mit ihrem zweiten Platz beim Grand Slam in Abu Dhabi ihre hervorragende Herbstform fort. Die Innsbruckerin erfüllt damit auf Anhieb die Auflagen für den Verbleib im Medaillenkader des Projekts Rio. Kathrin Unterwurzacher wird bis 63 kg Fünfte. „Sie muss bei einem Grand Slam oder bei den Europameisterschaften auf dem Podest stehen“, erklärten vor knapp zwei Wochen Peter Schröcksnadel und sein Team, dass Bernadette Graf für den Verbleib im Medaillen-Kader des Fördersystems Auflagen bekommt. Die Innsbruckerin hat mit dem Grand Slam in Abu Dhabi gleich die allererste Möglichkeit genutzt, um den geforderten Leistungsnachwuchs erbracht. Die 22-Jährige zieht mit Siegen über Zhou Chao (CHN), Katarzyna Klys (POL) und der Weltranglisten-Vierten Kelita Zupancic (CAN) in das Finale der Klasse bis 70 kg ein.

(Text: www.oejv.com)

 

Leistungsdiagnostik der ÖSV Kaderathletinnen und -athleten

Seit vielen Jahren absolvieren die Skirennläuferinnen und Skirennläufer des ÖSV- Kaders die sportmotorischen Tests im Olympiazentrum. Die Ergebnisse des Weltcupauftakts in Sölden bestätigen in einigen Fällen auch die hervorragenden konditionellen Fähigkeiten, die bei den Messungen erzielt wurden. Nachwuchsathletinnen und -athleten hin bis zu Nationalkadermitgliedern führen zwei Mal jährlich eine standardisierte Testbatterie durch. Diese setzt sich aus allgemeinen und skirennlaufspezifischen Leistungsüberprüfungen zusammen. Um alle Kader bestmöglich zu betreuen und zu unterstützen, finden seit September wöchentlich Tests im Olympiazentrum statt.Weitere Informationen zu den Sportlerinnen und Sportlern, sowie aktuelle Ergebnisse finden Sie unter www.oesv.at.

(im Bild: Michaela Kirchgasser)

Behindertensportler trainierten in Kärnten

Das letzte Wochenende verbrachte das ÖSV-Behindertenteam am Mölltaler Gletscher. Bei perfekten Wetter- und Pistenverhältnissen verlangte die anspruchsvolle Piste den Sportlern einiges ab. Im Mittelpunkt des Trainingskurses standen die technischen Disziplinen Riesentorlauf und Slalom. Roman Rabl konnte die perfekten Bedingungen nutzen, um die Konstanz in seinen Läufen zu finden. „Ich hatte in der bisherigen Vorbereitung für die kommende Saison immer wieder Probleme mit meiner Linie. Da hilft es recht gut, wenn einmal auf so einer anspruchsvollen Piste trainiert wird, denn da kann man sich einfach keinen Fehler in der Linienwahl leisten. Grundsätzlich bin ich mit meiner bisherigen Vorbereitung zufrieden“, so Rabl. „Die Athleten hatten in den vergangenen Tagen super Wetter- und Pistenverhältnisse, wobei das Gelände sehr anspruchsvoll war. Die vergangenen Trainingstage verlangten unseren Sportlern einiges ab, es war nicht leicht bei diesem Gelände und der engen Kurssetzung, sie konnten damit viele wertvolle Erfahrungen mitnehmen, da auch kleine Fehler große Auswirkungen hatten“, erklärte Trainerin Daniela Mandler. Nächste Woche geht es für das ÖSV-Behindertenskiteam wieder nach Tirol auf den Stubaier Gletscher.

(Text: www.oesv.at)
(© www.sam-strauss.com)

Mit Zusatz-Heizkörper zu zwei GP-Silbernen

Tiroler Duo muss sich beim Grand Prix in Tashkent erst im Finale geschlagen geben: Kathrin Unterwurzacher wird von Ex-Weltmeisterin Gerbi (ISR) bewusstlos gewürgt. Bernadette Graf unterliegt Deutschen Vargas-Koch (GER). Hilde Drexler früh out. Yarden Gerbi ist bekannt für ihre gefinkelten Würge-Techniken. Im Finale von Tashkent fiel Kathrin Unterwurzacher einer solchen zum Opfer. Es ging so schnell, dass der 22-Jährigen nicht einmal mehr die Zeit blieb abzuklopfen, weshalb sie sogar kurz bewusstlos auf der Matte lag. Während sie beim Verlassen der Matte noch von Bundestrainer Marko Spittka gestützt wurde, wirkte sie bei der anschießenden Sieger-Ehrung schon wieder recht sicher auf den Beinen. Spittka gibt aber zu bedenken, dass die Situation alles andere als unheikel war. „Weil es einige Sekunden zu lange gedauert hat, bis der Kampfrichter bemerkt hatte, dass Kathi weggeschlafen war. Das war ein kritischer Moment, den ich nicht so schnell wiedererleben möchte“, so der Deutsche. Ihren Weg ins Finale der Klasse bis 63 kg bahnte sich die Heeressportlerin mit Siegen über Sunibala Devi Huidrom (IND), Rotem Shor (ISR) und Martyna Trajdos(GER). Ebenfalls einen zweiten Platz gab es für ihre Innsbrucker Vereinskollegin Bernadette Grafeine Gewichtsklasse höher. Im Endkampf bis 70 kg geriet sie gegen Laura Vargas-Kochbereits bei der ersten Aktion mit einer Yuko-Wertung für Innenschenkel-Wurf (Uchi-mata) ins Hintertreffen, was bei sich gut kennenden Kämpferinnen zumeist eine Vorentscheidung bedeutet. Die ehemalige Junioren-Weltmeisterinnen konnte gegen die Deutsche in Folge nur noch selten gefährlich werden. In den letzten 30 Sekunden setzte Graf noch einmal alles auf eine Karte gab bei einem Konter-Versuch aber ein Yuko ab und wurde am Boden für ein weiteres Yuko festgehalten. „Auch wenn das Finale nicht so gelaufen ist, wie wir uns das vorgestellt hatten, bin ich mit ihrer Leistung wieder sehr, sehr zufrieden. Man darf auch nicht vergessen, dass das Reisen, die Trainings und das wiederholte Gewichtmachen an der Substanz nicht spurlos vorübergegangen sind. Die haben sich jetzt eine Pause verdient“, meint Spittka. Davor setzte sich die Projekt-Rio-Athletin, die in der Vorwoche den Titel in Astana geholt hatte, in chronologischer Reihenfolge gegen Szaundra Diedrich (GER), Alena Prokopenko (RUS) und Katarzyna Klys(POL) durch.

(Text: www.oejv.at)

Graf gewinnt WM-Generalprobe, Unterwurzacher Dritte

Unsere Judo-Damen fühlen sich in Astana, der WM-Stadt 2015, sichtlich wohl. Bernadette Graf holt mit Strafen-Sieg über Stam (GEO) ihren 4. Titel auf der World Tour. Kathrin Unterwurzacher wird bis 63 kg Dritte. Österreichs Judoka räumen in Astana weiter kräftig ab. Einen Tag nach dem zweiten Platz von Sabrina Filzmoser zieht auch Bernadette Graf in das Finale des Grand-Prix-Turniers ein. Die Tirolerin schlägt in der Vorrunde der Klasse bis 70 kg nach einem Freilos Dinara Kudarova (KAZ), Megan Fletcher (GBR) und Nadia Merli (BRA). Wie bereits bei der WM spielt Graf ein vorzeitiges Aus ihrer deutschen Dauerrivalin Laura Vargas-Koch in die Hände. Und wie bei der WM kreuzt Graf mit der nach Georgien gewechselten Niederländerin Esther Stam die Klingen.Diesmal allerdings nicht im Auftaktkampf, sondern im Finale. Die 22-Jährige agiert äußerst darin ausgebufft, lässt Stam durch ihren linke Pranke schlecht aussehen. Zwei daraus resultierende Shido-Bestrafungen genügen Graf, um ihr viertes Turnier auf der World Tour zu gewinnen. Damit wird sich die Heeressportlerin in der Weltrangliste von der elften Stelle aus tief in die Top-Ten schieben. Es winkt sogar der sechste Platz. „Habe sie noch nie so stark gesehen!“ Dementsprechend positiv fällt auch das Resümee von Bundestrainer Marko Spittka aus. „Das Finale sollte Berni genau so kämpfen, das war genau so durchgeplant“, lobt der Deutsche die taktische Disziplin Grafs.“Auch in den anderen Kämpfen hat sie die ausgegebene Marschrichtung zu hundert Prozent eingehalten. So stark habe ich sie noch nie gesehen. Auch wenn man sagen muss, dass da aus der Weltspitze doch viele Kracher nicht am Start waren. In der Klasse bis 63 kg entwickelt sich ein Länder-Duell Österreich-Schweden, welches die Nordländerinnen trotz des dritten Platzes von Kathrin Unterwurzacher letztlich mit 2:1 für sich entscheiden.Nach einem Freilos sowie Siegen über Szabina Gercsak (HUN) und Mariana Silva (BRA) unterliegt die als Nummer zwei gesetzte Unterwurzacher im Halbfinale der Schwedin Anna Bernholm. Die 25. der Weltrangliste bahnt sich durch eine späte Yuko-Wertung (für linken Sotomakikomi) etwas überraschend den Weg ins Finale, in welchem sie sich jedoch der favorisierten Yarden Gerbi (ISR) klar geschlagen geben muss.

weitere Infos unter www.oejv.com

Nationalteam Rodeln bereit für den Start auf Eis

Zum Abschluss der Vorbereitungsphase ohne Eis waren die Mitglieder des Nationalteams am CAMPUS SPORT TIROL INNSBRUCK – OLYMPIAZENTRUM um ihre sportmotorischen Leistungstests durchzuführen. Besonders auf die Startleistung am Rodelstart legen die Trainer und Athleten großen Wert. Unter der Leitung von Nationalcoach René Friedl geht es nun gut gerüstet zu den ersten Eislehrgängen auf die Olympiabahn von Lillehammer. Hier können die Athleten zeigen, dass sie im Sommer gut trainiert haben. Neben den Nationalteammitgliedern waren auch die BLZ-Sportler  bei uns zum Testen. Wir wünschen allen Athletinnen und Athleten einen erfolgreichen und unfallfreien Winter.