MACH3 ON ICE

ÖOC
OLYMPIAPROJEKT SEIT 2014

3 olympische Sportarten und 3 mal Edelmetall in Pyeonchang 2018 ist das Ziel in den Eissportarten Rodeln, Skeleton und Eisschnelllauf. Im Olympiazentrum werden die AthletInnen im täglichen Training unter Berücksichtigung eines 4 – Jahresplans (Olympiade 2018) betreut.

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Inkludiert sind dabei nicht nur konditionelle Weiterentwicklung, sondern auch Leistungen der Physiotherapie, Psychologie und Ernährungsberatung. Besonders wichtig ist uns dabei die ganzheitliche Betreuung, mit dem Ziel einer langfristigen Leistungssteigerung der AthletInnen bis zu den olympischen Winterspielen 2018.

Ein zweiter Baustein auf dem Weg zu 3 mal Edelmetall in Pyeonchang 2018 ist die Betreuung in der Leistungsdiagnostik. Hier sollen bereits bestehende Messsysteme weiter ausgebaut werden und neue, auch aufgrund von Reglementveränderungen (z.B.Teamstaffel Rodeln), entwickelt werden. Die Leistungsdiagnostik der allgemeinen sportmotorischen Fähigkeiten dient zur Beurteilung der Leistungsentwicklung im Training und Wettkampf genauso wie die sportartspezifischen Tests. Zielstellung ist hierbei den Trainern und Athleten ein schnelles und praxisrelevantes Feedback über die Leistungsentwicklung zu geben. Um auch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Eissportarten bei der Entwicklung von sportwissen- schaftlichen Technologien und Equipment eingehen zu können, soll die Infrastruktur an der Universität Innsbruck und unser internationales Netzwerk im Bereich der Forschung genutzt werden. Auch bei dieser Säule steht der Bezug zur Praxis im Vordergrund. Dabei können wir auf eine gute Zusammenarbeit mit den betreffenden Verbänden bereits verweisen. Dieses Know-How zwischen der Sportpraxis und der Sport- wissenschaft kann bei Projektförderung in Hinblick auf Pyeonchang 2018 noch intensiver genutzt werden.

 

SKIVERBAND

ÖSV
PROJEKT SEIT 2001

Die gesellschaftliche Bedeutung des alpinen Skirennlaufs ist in Österreich bekannter Maßen sehr hoch. Die langjährige Dominanz Österreichischer SkirennläuferInnen erklärt sich einerseits aus der Tatsache, dass aus einem großen Topf sogenannter Talente geschöpft werden kann, andererseits durch einen sehr gut organisierten nationalen Verband.

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Seit Jahren werden von Seiten der Trainer verschiedene Anstrengungen unternommen, um diese Erfolgsbilanz stetig weiterführen zu können. Ein für die Trainingssteuerung wichtiger Aspekt ist dabei die seit vielen Jahren kontinuierlich durchgeführte sportmotorische Leistungsdiagnostik leistungsrelevanter körperlicher Faktoren. 

NachwuchsathletInnen hin bis zu Nationalkadermitgliedern führen zwei Mal jährlich eine standardisierte Testbatterie durch. Dieses setzt sich aus allgemeinen und skirennlaufspezifischen Leistungsüberprüfungen zusammen: Biodex – Stabilisationstest einbeinig (statisch), Biodex – Koordinationstest beidbeinig (dynamisch), isokinetischer Rumpfkrafttest - Con-Trex Trunk Module, Sprungkrafttest - Counter Movement Jump, Reaktivkrafttest - Drop Jump, zyklische elementare Schnelligkeit der Beine – Tappings, konzentrischer und exzentrischer zweigelenkiger isokinetischer Beinkrafttest - Con-Trex Leg Press, MLD Sprungkraftausdauertest. Die Überprüfungen des Gleitverhaltens bzw. der Skischuheinstellung erfolgt am sogenannten Gliding-Tester einem selbstentwickelten sensomotorischen Test- und Trainingsgerätes. Weitere leistungsrelevante Parameter, wie die Startabzugskraft in der Disziplin Skicross werden weiters mit allgemeinen (isometrische Testungen Bankziehen und -drücken) sowie disziplinspezifischen Eigenentwicklungen (siehe Foto) überprüft.

Seit mehreren Jahren werden am Olympiazentrum zudem die AthletenInnen des ÖSV Behindertenkaders getestet. Auch hierfür wurde eine eigene an den Behindertengrad angepasste Testbatterie entwickelt. Hierbei ist der Active Motion Test für die MonoskifahrerInnen als spezifische Entwicklung herauszuheben (siehe Foto).

weitere Informationen unter www.oesv.at

RODELVERBAND

ÖRV
PROJEKT SEIT 2003

Seit dem Jahr 2003 besteht mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung des Spitzensports (ABS) eine enge Kooperation zwischen dem Österreichischen Rodelverband (ÖRV) und dem Trainingswissenschaftlichen Zentrum (TWZ) am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck. 

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Diese Zusammenarbeit hat auch im neu entstanden CAMPUS SPORT TIROL INNSBRUCK OLYMPIAZENTRUM Fortbestand. Mit Dipl. Sportwissenschafterin Sandra Lembert steht eigens eine Person zur Betreuung dieser Kooperation zur Verfügung, deren Inhalte nachfolgende Bereiche umfasst: 

Zwei Mal jährlich absolvieren alle Kaderathleten des ÖRV Ihre leistungsdiagnostische Untersuchung am Olympiazentrum. In der angewandten Testbatterie werden sowohl allgemeine sportmotorische als auch rodelspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten überprüft. Die Ergebnisse liefern Trainern und Athleten den aktuellen Trainingsstand sowie wichtige Hinweise für die weitere Trainingsplanung.

Aus der langjährigen Kooperation resultieren inzwischen zwei rodelspezifische Trainings- und Testgeräte zur Optimierung der, für den Rodelsport entscheidenden, Startleistung. Direkt nach den olympischen Winterspielen von Turin 2006 fand der „Speedpaddler“, ein speziell für die Tatzlerbewegung entwickeltes Laufband, Einzug in den Trainingsalltag der Rodler. In Vorbereitung auf die Spiele im kanadischen Vancouver 2010 tüftelten Cheftrainer Rene Friedl und das Team von Dr. Christian Raschner wiederum an einem innovativen Trainingstool, dem „Grizzly Power“.  Diesmal stand die Verbesserung der Technik und der Schnellkraft beim Startabzug im Vordergrund. Beide Geräte sind inzwischen aus dem Starttechniktraining der ÖRV-Athleten nicht mehr wegzudenken. 

Die Trainer des Olympiazentrums stehen dem Rodelverband in Fragen der Trainingsplanung und -durchführung beratend zur Seite. Durch das trainingswissenschaftliche Know-How von Sandra Lembert können weiters Trainingseinheiten an den rodelspezifischen Trainings- und Testgeräten Speedpaddler und Grizzly Power messtechnisch in Form von Feedbackeinheiten begleitet werden (unmittelbare Rückmeldungen von Bewegungsabläufen sowie, Kraft- und Geschwindigkeitsmessung).

weitere Informationen unter www.rodel-austria.at

SKIGYMNASIUM STAMS

STAMS
PROJEKT SEIT 1996

Im alpinen Skirennsport  mit einer Vielzahl an leistungsbestimmenden Parametern, ist ein interdisziplinärer Ansatz nötig, um die Talententwicklung auf qualitativ hohem Maße sicherzustellen. Im Leistungssport ist es in vielen Sportarten üblich, zur Optimierung und Steuerung des Trainingsprozesses regelmäßig standardisierte leistungsdiagnostische Tests durchzuführen.

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Insbesondere in Grenzbereichen von physischer Beanspruchung ist eine individuell optimierte sportwissenschaftliche Betreuung von höchster Relevanz. Gerade im Bereich der motorischen Entwicklung kann davon ausgegangen werden, dass im Jugendalter wichtige Entwicklungsreize gesetzt werden müssen, um die individuell bestmögliche Leistungsentwicklung zu gewährleisten. Zudem kam es generell in den letzten Jahren zu einem veränderten sportmotorischen Anforderungsprofil an die RennläuferInnen, die im Konditionstraining zu gewissen Modifikationen führten. Dabei müssen unter anderem präventive Maßnahmen die sportliche Belastbarkeit der jungen AthletenInnen sichern. Diskontinuitäten im Entwicklungsprozess durch Verletzungen und sich entwickelnde Überlastungen müssen frühzeitig vorgebeugt werden. Neben der skisportlichen Karriere ist der schulischen Ausbildung ein hoher Stellenwert einzuräumen. Gerade im Leistungssport mit Jugendlichen werden Bildungseinrichtungen wie das Skigymnasium Stams, in denen es den AthletenInnen ermöglicht wird, Spitzensport und schulische Ausbildung zu vereinen, von immer größerer Bedeutung. Um Drop-out Phänomenen vorzubeugen, muss auf die Notwendigkeit dieses ganzheitlichen Konzeptes verwiesen werden. Ein frühzeitiges Karriereende stellt einerseits für den einzelnen Athleten persönlich eine nicht zu unterschätzende Belastung dar, andererseits ist eine hohe Drop-out Rate gerade in Wintersportdisziplinen eine Fehlinvestition an wirtschaftlichen Ressourcen.

Seit 1996 werden am Skigymnasium Stams dreimal (ab 2011 zweimal) jährlich sportmotorische Testungen der Ski- und SnowboardrennläuferInnen unter der Leitung von ao. Univ.-Prof. Dr. Raschner und seinem Team durchgeführt. Diese beinhalten folgende Testungen: einen Sprungkoordinationstest, isometrische Maximalkrafttestungen der Beinstreck- und Rumpfmuskulatur, zwei Schnellkrafttestungen in Form eines klassischen und eines skispezifischen Counter Movement Jumps, eine Reaktivkrafttestung (Drop-Jump), einen Kraftausdauertest sowie einen klassischen Ausdauertest. Die Auswertungen können mit geschlechtsspezifischen und altersgemäßen Normwerten verglichen werden und liefern so den TrainernInnen des Skigymnasiums wertvolle Hinweise zur Gestaltung des Konditionstrainings.

Durch zweimal jährlich vom Team der Sporttherapie Huber ebenso vor Ort durchgeführte therapeutische Befunderhebungen mittels Muskelfunktionstests konnten Problematiken wie z.B. Muskelverletzungen durch entsprechende Präventionsstrategien deutlich reduziert werden. Die sportmedizinische Untersuchung der AthletenInnen des Skigymnasiums erfolgt unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Schobersberger in Form einer standardisierten Fahrradspiroergometrie am ISAG.

weitere Informationen unter www.schigymnasium-stams.at

 

 

 

SKI-MITTELSCHULE NEUSTIFT

SKI-MS
PROJEKT SEIT 2002

Seit nun schon vielen Jahren besteht die Kooperation zwischen der Ski-Mittelschule Neustift im Stubaital und dem Trainingswissenschaftlichen Zentrum (TWZ) am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck bzw. seit 2011 dem Olympiazentrum unter der Leitung von ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Raschner.

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Diese Kooperation besteht einerseits in der seit Jahren durchgeführten sportmotorischen Leistungsdiagnostik und andererseits dem zurzeit zusätzlich laufenden Projekt mit dem Thema „Talententwicklung und Verletzungsprävention im Nachwuchsskirennlauf“, welches Teil der Dissertation von Mag. Lisa Müller darstellt. Beide Bereiche werden im Folgenden kurz beschrieben.

Die NachwuchsskirennläuferInnen werden zweimal jährlich leistungsdiagnostisch untersucht. Bis Oktober 2011 fanden diese sportmotorischen Tests im Labor des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck statt. Durch das bereits angesprochene neu hinzugekommene Projekt der Talententwicklung und Verletzungsprävention können diese seit April 2012 vor Ort in der Ski-Mittelschule durchgeführt werden. Die leistungsdiagnostische Untersuchung beinhaltet einen Sprungkoordinationstest, einen Beinkrafttest, einen Rumpfkrafttest, zwei Sprungkrafttests, einen Reaktivkrafttest, einen Gleichgewichtstest und einen Ausdauertest. Anhand der Auswertung kann der individuelle Leistungsfortschritt der NachwuchsrennläuferInnen dokumentiert und aufgezeigt werden. Vorhandene alters- und geschlechtsspezifische Normwerte bieten die Möglichkeit die körperliche Fitness entsprechend zu vergleichen und einzuordnen. Dadurch kann das Training von Seiten der TrainerInnen optimal an die einzelnen SchülerInnen angepasst werden.

Im Zuge dieses Projekts wird von Mag. Lisa Müller versucht, die Talentselektion und Talententwicklung im Nachwuchsskirennsport zu optimieren. Es soll dabei ein geeignetes Instrument zur Erhebung des biologischen Alters gefunden werden, welches leicht anwendbar ist und somit im Talentselektionsprozess bei jungen SkirennläufernInnen eingesetzt werden kann. Außerdem soll die Kenntnis über den individuellen Entwicklungsstand der einzelnen SportlerInnen auch dahingehend Anwendung finden, dass das Training individuell auf den jeweiligen Entwicklungsstand abgestimmt werden kann, um Verletzungen oder Überbelastungen vorzubeugen. 

Des Weiteren werden zusätzlich zu den sportmotorischen Tests verschiedene anthropometrische und funktionelle Untersuchungen durchgeführt. Aufgrund dieser Untersuchungen kann auf Dysbalancen und Asymmetrien rückgeschlossen werden, welche bekanntlich zu Verletzungen und Überbelastungen führen könnten.  Außerdem wird eine Trainings-, Wettkampf- und Verletzungsdokumentationsdatenbank erstellt. Darin werden detailliert alle Trainingseinheiten, Wettkämpfe und auftretenden Verletzungen von Seiten der TrainerInnen eingegeben. Anhand dieser Datenbank sollen in weiterer Folge Rückschlüsse auf Risikofaktoren im Nachwuchsskirennlauf gezogen werden können, um zur Verletzungs- und Überlastungsprävention in diesem Bereich beizutragen. 

weitere Informationen unter www.skimittelschule-neustift.at

 

 

GOLFVERBAND

ÖGV
PROJEKT SEIT 2007

Die körperliche Fitness hat in den letzten Jahren im Golfsport immer mehr Bedeutung bekommen. Neben dem spezifischen Techniktraining wird das Augenmerk immer mehr auf eine gute athletische Ausbildung gelegt. Der Golfschwung ist eine hochkomplexe Bewegung und verlangt ein hohes Maß an Beweglichkeit, Koordination, Balance und Kraft. 

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Zudem darf der Aspekt der Ausdauer nicht vernachlässigt werden, um auch auf Loch 18 noch konzentriert zu Werke gehen zu können. Um ein adäquates Fitnesstraining zusammenstellen zu können, bedarf es zunächst einer Bestimmung des momentanen Ist-Zustandes des jeweiligen Athleten. Aus diesem Grund hat das CAMPUS SPORT TIROL INNSBRUCK – OLYMPIAZENTRUM im Jahr 2007 in Kooperation mit dem österreichischen Golfverband (Dipl. Sptl. Ernst Erlinger) eine sportmotorische Testbatterie entwickelt, welche die körperliche Leistungsfähigkeit eines Golfers bestimmen soll.

Diese Testbatterie untersucht alle für den Golfsport wichtigen sportmotorischen Fähigkeiten wie Koordination, Beweglichkeit, Kraft, Schnellkraft und Ausdauer. Zudem werden golfspezifische Muskelfunktionstests zur Erkennung möglicher muskulärer Defizite durchgeführt.

Diese sportmotorische Testbatterie wird zweimal jährlich (Herbst und Frühjahr) unter der Leitung von Roland Luchner MSc durchgeführt und setzt sich aus folgenden Tests zusammen:

Seitlicher Medizinballwurf

Sit Up and Throw – Medizinballwurf

Chest Pass – Medizinballwurf

Hürden – Boomerang – Lauf

Back Check – Flexion / Extension

Back Check – Seitflexion

MFT S3 Check – Gleichgewichtstest

Counter Movement Jump – beidbeinig

Counter Movement Jump – einbeinig

Jump and Reach – Sprungkrafttest

Stand and Reach – Beweglichkeitstest

Armführen – Beweglichkeitstest

weitere Informationen unter www.golf.at

 

SCHÜTZENBUND

ÖSB
PROJEKT SEIT 2010

Bereits seit dem Jahr 2010 besteht eine enge Kooperation mit dem österreichischem Schützenbund (ÖSB). So werden seither sämtliche ÖSB Nachwuchs- und Kaderathleten einmal jährlich auf ihre sportmotorische Leistungsfähigkeit untersucht. 

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Im Juli 2013 wurde die Zusammenarbeit vertieft und das CAMPUS SPORT TIROL INNSBRUCK – OLYMPIAZENTRUM übernahm neben der sportmotorischen Leistungsdiagnostik auch die gesamte Trainingswissenschaftliche Betreuung des Schützenbundes. Aufbauend auf den Testergebnissen erhält jeder Athlet, einen exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Trainingsplan. Die Athleten sind zudem in ständigem  Kontakt mit dem verantwortlichen Trainer, um den Trainingsplan optimal auf die Wettkämpfe und Trainingskurse abstimmen zu können. Zusätzlich findet einmal jährlich ein Konditionslehrgang zur Vorbereitung auf die neue Saison statt, bei dem vor allem Komponenten der Ausdauer, Koordination und Rumpfstabilität im Vordergrund stehen. 

Darüberhinaus sind folgende Athletinnen und Athleten im Olympiazentrum akkreditiert und können neben der Trainingsbetreuung auch die Betreuung der Physiotherapie, der Ernährungstrainerin und der Sportpsychologen in Anspruch nehmen: Hofmann Olivia, Ungerank Lisa, Gruber Armin und Podpeskar Alexandra. „Es freut uns, dass wir mit dem Olympiazentrum einen zuverlässigen Partner gefunden haben, der über das erforderliche Know-how verfügt und unsere Athleten wesentlich dahingehend unterstützt, sich konditionell zu verbessern. Ein professionell betreutes Konditionstraining ist aus dem Schießsport nicht mehr wegzudenken: Einerseits bildet es die Basis, um sportlich langfristig erfolgreich zu sein und hilft andererseits Verletzungen vorzubeugen“, so ÖSB-Präsident DDr. Herwig van Staa.

weitere Informationen unter www.schuetzenbund.at

SPORTBORG UND SPORTHAS

NLST
PROJEKT SEIT 2012

Ein Fundament im Nachwuchsleistungssport ist eine in allen Bereichen optimale Förderung. In Österreich sind dabei die Leistungssportschulen ein unverzichtbares Standbein, welche in Tirol das SportBORG Tirol und die SportHAS darstellen und vom Förderverein Nachwuchsleistungssport Tirol (NLST) betreut werden.

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Gerade im Hochleistungssport mit Jugendlichen werden Bildungseinrichtungen in denen es den AthletenInnen ermöglicht wird, Spitzensport und schulische Ausbildung zu vereinen von immer größerer Bedeutung.

Die AthletInnen des Nachwuchskompetenzzentrum Tirol werden regelmäßig, in Kooperation mit dem Sportministerium, am CAMPUS SPORT TIROL – INNSBRUCK unter der Leitung von Roland Luchner MSc leistungsdiagnostisch untersucht. Das Ziel des dieses Projektes geht von der Kenntnis aus, dass ein sinnvoll durchgeführter langfristiger Trainingsprozess von NachwuchsathletenInnen auf den Möglichkeiten einer regelmäßig stattfindenden Leistungsüberprüfung aufbaut. Gerade im Bereich der motorischen Entwicklung kann davon ausgegangen werden, dass im Nachwuchs wichtige Entwicklungsreize gesetzt werden müssen, um die individuell bestmögliche Leistungsentwicklung zu gewährleisten. Speziell die Möglichkeit zu individuellen vergleichenden Analysen (aktueller Test zu vorherigem Test) sowie der Einordnung der eigenen Testergebnisse in entsprechende Altersgruppen ist ein wesentlicher Schritt einer verbesserten Nachwuchsförderung.

weitere Informationen unter www.nachwuchsleistungssport-tirol.at